Schlagzeilen
Die Empörung über den FDP-Plan zum Koalitionsbruch reißt auch in den eigenen Reihen nicht ab. Nun verlässt mit Harald Christ ein prominenter Liberaler die Partei. Ex-Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger übt ebenfalls scharfe Kritik.
Ein Mann entgeht nur knapp dem Tod. Aber seine Ehefrau lässt er in dem Glauben, er sei gestorben. Außerdem: komische Gedichte für die Vorweihnachtszeit. Das sind Elke Heidenreichs Empfehlungen.
Patrick Graichen galt als Robert Habecks rechte Hand, bis er sein Amt als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium verlor. Künftig gehört er dem Aufsichtsrat des ukrainischen Energiekonzerns Ukrenerho an.
Er war Justizminister in der Ampelregierung, jetzt soll Marco Buschmann Generalsekretär der FDP werden. Sein Vorgänger trat im Zuge des »D-Day«-Papiers zurück.
Die FDP ist weit weg von den Bürgern, die Grünen sind ganz dicht dran. Das ist die Lage am Sonntag.
In einigen Regionen Deutschlands können sich Menschen deutlich mehr leisten als in anderen. Ausschlaggebend sind nicht nur die Einkommen, sondern auch die Kosten vor Ort. Das sorgt für Überraschungen im Ranking.
Die Grünenvorsitzende Franziska Brantner geht in einem Interview auf Distanz zur SPD und deren Umgang mit Kyjiw. »Klar an der Seite der Ukraine stehen« – das ginge für ihre Partei einfacher mit Friedrich Merz.
Es ist schon wieder passiert: Nach einer Panne bei einem Image-Film 2023 hat die CDU nun eine Hymne auf Deutschland und sich selbst mit Bildern aus einem Nachbarland unterlegt. Oh, wie schön ist Dänemark!
In der Nacht lief die Friedenspflicht aus: Nun stehen bei Volkswagen Streiks an. Laut IG Metall werde an allen Standorten bald zeitweise die Arbeit ruhen. Das könne der Konzern »nicht übersehen«.
Politisch steht Christian Lindner enorm unter Druck. In dieser Phase wird nun öffentlich, dass die Ehefrau des FDP-Chefs schwanger ist. Das Kind soll im Frühjahr auf die Welt kommen.
Der ehemals oberste Verfassungsschützer Thomas Haldenwang will für die CDU in den Bundestag. Dazu musste er sich in Wuppertal aufstellen lassen. Eine Parteifreundin kam ihm kurzzeitig in die Quere.
Der ehemals oberste Verfassungsschützer Thomas Haldenwang will für die CDU in den Bundestag. Dazu musste er sich in Wuppertal aufstellen lassen. Eine Parteifreundin kam ihm kurzzeitig in die Quere.