Schlagzeilen
Guter Rat ist teuer, für Bundesressorts noch teurer. Mehr als 200 Millionen Euro lassen sie sich Ratschläge von außen kosten.
Das eigentliche Ausmaß des FDP-Dramas. Wie Politik sich Sprache zunutze macht. Und: Die SPD veranstaltet eine »Wahlsiegkonferenz«. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Donald Trump droht Mexiko und Kanada: meine Regeln – oder es setzt hohe Zölle auf eure Exporte. Premier Justin Trudeau flog nach Florida, um das persönlich mit dem Nachbarn zu klären.
Manuel Neuer ist auch Unternehmer und an einer Kosmetikfirma beteiligt. Einem Medienbericht zufolge stören sich Verbraucherschützer an Werbeaussagen über Produkte der Marke Newkee – und gehen vor Gericht.
Manuel Neuer ist auch Unternehmer und an einer Kosmetikfirma beteiligt. Einem Medienbericht zufolge stören sich Verbraucherschützer an Werbeaussagen über Produkte der Marke Newkee – und gehen vor Gericht.
FDP-Chef Christian Lindner hat in zwei TV-Interviews Fehler im Umgang mit dem »D-Day«-Papier eingeräumt, dabei jedoch immer wieder auf seine Mitarbeiter verwiesen. Auf Nachfragen geriet er unter Druck.
Welche Konsequenzen zieht FDP-Chef Christian Lindner aus der „D-Day“-Affäre? In Interviews gibt er Fehler zu und sagt, dass er in sich gehen will.
Die Junge Union wirbt mit dem ehemaligen Gesundheitsminister in einer Hagener Großraumdiskothek um Nachwuchs. Trotz anschließender Party für alle ab 16 gerät der Abend zu einem konservativen Bewerbungsgespräch.
Wegen des »D-Day«-Papiers steht die FDP unter Druck. Was ist in der Kommunikation schiefgelaufen? Und sollte sich Christian Lindner entschuldigen? Was Kommunikationsprofi Martin Wohlrabe den Liberalen rät – und wovor er warnt.
Viele Firmen klagen über hohe Krankenstände – und misstrauen ihren Mitarbeitenden. Einige setzen sogar Detektive auf Angestellte an. SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller erklärt, was dahintersteckt.
Viele Firmen klagen über hohe Krankenstände – und misstrauen ihren Mitarbeitenden. Einige setzen sogar Detektive auf Angestellte an. SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller erklärt, was dahintersteckt.
»Für Führer, Volk und Vaterland. Warum?«, stand auf einem AfD-Kranz am Volkstrauertag. Der Historiker Wolfgang Benz bezeichnet die Parole als nationalsozialistische Ideologie. Die Partei legt nun sogar noch nach.