Schlagzeilen
Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen im Norden Südafrikas haben die Behörden den nationalen Katastrophenfall ausgerufen. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben, Tausende Häuser wurden beschädigt.
Ob Smartphone, Windrad oder Elektoauto: Ohne Industriemetalle gäbe es viele Produkte und Technologien nicht. Aktuell steigen die Preise. Was steckt dahinter? Von Claudia Wehrle.
Das Regime in Teheran soll mehrere Tausend Demonstranten umgebracht haben. Wer in Iran auf die Straße geht, wer aus dem Exil Druck macht – und warum die verschiedenen Gruppen sich in vielem nicht einig sind. Der Überblick.
Die Hisbollah ist der wichtigste militärische Verbündete Irans. Der Miliz stehen entscheidende Wochen bevor. Hanin Ghaddar erklärt, warum das Ende der Organisation nahen könnte.
Der in den USA lehrende Theologe Mohsen Kadivar bezweifelt, dass Irans Regime unmittelbar vor dem Zusammenbruch steht. Dennoch hält er die Islamische Republik für gescheitert. Er schlägt eine Alternative vor.
Im Grönland-Konflikt droht US-Präsident Trump mit neuen Zöllen. Außenminister Wadephul kündigt eine europäische Antwort an - und glaubt nicht, dass das bereits gebilligte Zollabkommen tatsächlich in Kraft tritt.
Auf die angekündigten US-Strafzölle im Grönland-Streit müsse es eine europäische Antwort geben, so Bundesaußenminister Wadephul im Bericht aus Berlin. Vizekanzler Klingbeil betonte: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen".
In Libyen halten Verbrecher Flüchtlinge als Geiseln, um Geld von Angehörigen zu erpressen. Bei zwei Razzien befreiten Sicherheitskräfte nun Hunderte Menschen – und fanden Massengräber.
Anfang der Woche trifft der syrische Übergangspräsident Sharaa in Berlin den Kanzler. Skepsis und Proteste werden den Besuch des Islamisten begleiten. Denn derweil rücken Regierungskräfte vor allem gegen Kurden vor.
Bei den Verhandlungen im Sommer gab die EU noch nach – schlägt sie nun gegen Trumps Zolldrohungen zurück? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt erneut ein besonders machtvolles Instrument ins Spiel.
Erstmals nennt ein Regierungsvertreter des Iran nach den landesweiten Protesten eine konkrete Zahl an Todesopfern. Auch der Oberste Führer Chamenei äußerte sich ähnlich. Andere Schätzungen fallen aber deutlich höher aus.
Acht Staaten, denen US-Strafzölle drohen, warnen vor einer Eskalation des Grönland-Streits. Die Truppenentsendung stelle keine Bedrohung dar. Unterdessen hat die Bundeswehr ihren Grönland-Einsatz beendet.