Schlagzeilen
Eine neue Umfrage bringt der Mitte ein Fünkchen Hoffnung. In Island geht es auch um ein wichtiges Signal für Europa. Und: Wo deutsche E-Autos nicht mithalten. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Es geht um Sicherheit, Souveränität und Fischereirechte: Heute stimmt Island darüber ab, ob die Beitrittsgespräche mit der EU wieder aufgenommen werden. Kurz vor dem Referendum ist Island gespalten wie nie. Von Jana Sinram.
Immer mehr Republikaner äußern ihre Kritik an Trumps Vorgehen in Iran. Nach sechs Monaten ist kein Ende in Sicht. Und das könnte zu einem Problem für die Zwischenwahlen werden. Von S. Jackisch.
Präsident Trump hat ein Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. US-Konzerne zeigten sich jedoch zuvor bereits zurückhaltend wegen der schlechten Infrastruktur dort und früherer Enteignungen ausländischer Investoren.
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte Venezuelas Staatschef Maduro fest. Nun soll es eine Vereinbarung über Ölvorkommen geben. Die USA bringen damit wohl etliche Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven unter ihre Kontrolle.
Mehr als 85 Milliarden Euro: Noch nie mussten Firmen hierzulande so viel für krankheitsbedingte Lohnfortzahlung zahlen. Die Zunahme bedeutet nicht zwingend, dass die Menschen öfter krank sind.
Nach der Sturzflut sind zahlreiche Journalisten nach Nepal gereist. Aus dem von China kontrollierten Tibet jedoch dringen über chinesische Staatsmedien nur spärliche Informationen. Von E. Lamby-Schmitt, ARD Shanghai.
Wolodymyr Selenskyj sieht Kyjiws Schläge gegen Ziele tief im russischen Hinterland als Erfolge. Der ukrainische Präsident will sogar noch deutlich nachlegen – mit einem klaren Ziel.
Er forderte ICE-Kontrollen vor Supermärkten sowie schnelle Abschiebungen für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus. Nun ist der rechte Provokateur Milo Yiannopoulos selbst in die Fänge der US-Migrationsbehörde geraten.
Die Taliban haben nach NDR-Informationen in dieser Woche eine Delegation nach Deutschland geschickt. Die Diplomaten sollen drei Wochen im Land bleiben und Abschiebungen nach Afghanistan vorbereiten. Von Peter Hornung.
Als Verteidigungsminister der Ukraine wurde er entlassen, zuletzt irritierte Mychajlo Fedorow mit der Forderung nach Wahlen. Jetzt hat er ein Jobangebot aus Italien angenommen.
Die Rede von Fed-Chef Warsh beim jährlichen Notenbanker-Treffen war mit Spannung erwartet worden. Konkrete Hinweise für die nächste Zinsentscheidung blieb er schuldig. Dahinter steckt mehr als bloße Zurückhaltung. Von Anne Schneider.