Schlagzeilen
Das kubanische Regime befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Stromknappheit könnte sich weiter verschärfen. Der Grund: Druck aus den USA.
Trumps Griff nach Grönland vernichtet weitere Sicherheiten. Und in Deutschland ist eine Dabette darüber entbrannt, ob sich die Leute zu oft krankschreiben lassen. Das ist die Lage am Sonntag.
Immer mehr Menschen verzichten im Januar auf Alkohol. Trotzdem gelten mindestens 2,2 Millionen Deutsche als alkoholabhängig. Woran erkennt man problematischen Konsum und was führt langfristig aus einer Abhängigkeit? Von M. Rollberg.
Der Präsident regiert durch Spektakel, Geschwindigkeit und Gewalt. Seine Stärke ist die Überforderung aller. Seine Schwäche: Er liefert nur für 30 Prozent der Bevölkerung.
Die neuen syrischen Machthaber haben den größten Staudamm des Landes eingenommen. Ihre Truppen rücken trotz US-Warnung weiter gegen die Kurden vor, die sich offenbar wehren.
Irans oberster Führer Ali Khamenei hat Donald Trump als »Verbrecher« beleidigt. Der keilt nun zurück – und in Israel tagt am Vormittag das Sicherheitskabinett.
Wegen der Proteste gegen den ICE-Einsatz in Minnesota droht US-Präsident Trump mit einem Militäreinsatz. Nun soll das Verteidigungsministerium tatsächlich Truppenteile aktiviert haben. Die Rede ist von Fallschirmjägern.
»Merz hat völlig recht«: Wie der Kanzler beklagt auch Kassenärzte-Chef Gassen einen zu hohen Krankenstand in Deutschland. Vor allem die telefonische Krankschreibung hält er für unnötig.
Luis Bobga macht da weiter, wo Jette Nietzard aufgehört hat. Der neue Co-Chef der Grünen Jugend hat in einem Instagram-Video eine Haftbefehl-Imitation abgeliefert: Als der »Hurensohn« rappt, ist der bayerische Ministerpräsident zu sehen.
Die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr kämpfte einst für ein humanes Asylrecht. Nun stimmt sie Gesetzen zu, die sie falsch findet. Und fragt sich, wie lange sie die schwarz-rote Koalition ertragen kann.
Der Grönland-Kurs von US-Präsident Trump ist in den USA bei vielen Menschen unbeliebt. Die nun angekündigten Zölle sorgen für neue Kritik. Die Demokraten wollen mithilfe einzelner Republikaner die Strafmaßnahme stoppen.
Nur sieben Unternehmen gingen im vergangenen Jahr in Deutschland an die Börse. In diesem Jahr sollen es mehr werden. Erste Kandidaten haben schon ihren Hut in den Ring geworfen. Von Stefan Wolff.