Ausland
Der 53-jährige Bürgergeldempfänger Olaf hat schon mehrfach versucht, eine Arbeit zu finden. Aber jedes Mal habe der Arbeitgeber angefangen, „herumzumeckern“ und zu „pöbeln“, sagt Olaf.
Mindestens 137 Menschen starben bei einem Anschlag bei Moskau. Das Land gedenkt der Toten mit einem Staatstrauertag. Unter den Opfern ist offenbar auch die Assistentin der Rockband, die am Freitag auftreten sollte.
Bulgarien droht die sechste Parlamentswahl in drei Jahren: Über die vereinbarte Neubesetzung des Premier-Postens ist ein Streit um das gesamte Kabinett entbrannt.
Schüsse, Panik, Dunkelheit: Der SPIEGEL hat mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer des Anschlags auf die Crocus City Hall in Moskau gesprochen. Hier berichten sie von Minuten der Angst und verstörenden Szenen.
Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die überfüllte Hauptstadt Lima. Dabei ist Wasser schon heute für viele Bewohner dort Luxus. Freiwillige wollen die Not jetzt mit einer einfachen Idee lindern.
Während der Raketenangriffe Russlands auf die Ukraine soll ein Marschflugkörper auch in den polnischen Luftraum eingedrungen sein. Polen will nun zur Klärung den russischen Botschafter einbestellen.
Während die Gefechte am Schifa-Krankenhaus andauern, haben israelische Truppen offenbar zwei Kliniken in Chan Junis im südlichen Gazastreifen abgeriegelt. Im benachbarten Rafah sterben sieben Menschen bei einem Luftangriff.
Bei einer Explosion verlor Oleksandr Basylewytsch an der Front einen Arm und beide Beine. Hightechprothesen versprechen eine Rückkehr ins alte Leben. Doch was bleibt übrig, wenn einen der Krieg buchstäblich zerrissen hat?
Der monströse Angriff auf die Crocus City Hall hat die Welt geschockt. Unmenschlich könnten jedoch auch die Konsequenzen sein, die Russlands Politik daraus zieht.
Der monströse Angriff auf die Crocus City Hall hat die Welt geschockt. Unmenschlich könnten jedoch auch die Konsequenzen sein, die Russlands Politik daraus zieht.
Anfang März überfielen Bewaffnete eine Schule und verschleppten Kinder und Lehrer. Nun konnte der Provinzgouverneur gute Neuigkeiten verkünden. Gefährlich bleibt die Lage trotzdem.
Ein siebenjähriges Kind ist in Baden-Württemberg von einem 150 Kilogramm schweren Steinbrocken getroffen und dabei tödlich verletzt worden.