Ausland
Russlands Parlament will angeblichen Verrätern durch eine Gesetzesänderung nun auch Eigentum, Titel oder Orden entziehen. Der eigentliche Zweck des Manövers ist nach Einschätzung von Juristen: Abschreckung.
Gut 1000 europäische Frauen schlossen sich der Miliz IS an. Zunächst galten sie als Opfer. Inzwischen musste das Justizsystem umdenken: Von Müttern und Ehefrauen geht eine neue Gefahr aus.
In Hongkong muss sich derzeit der Demokratieaktivist und Verleger Jimmy Lai vor Gericht verantworten. Nun warnt eine Uno-Expertin, dass die Zeugenaussagen durch Folter zustande gekommen sein könnten. Sie fordert eine Untersuchung.
Brüssel wollte Kiew binnen eines Jahres eine Million Artilleriegeschosse liefern. Nun räumt die EU ein, dass das nicht klappen wird – und verschiebt die Lieferfrist zum Jahresende.
Nach heftigen Schneestürmen fielen in Norwegens Hauptstadt Hunderte neue E-Busse aus. Die Schadenfreude ist weltweit groß, Kritiker sehen sich bestätigt. Und was sagen die Osloer? Eine Fahrt auf Linie 34.
In einer Wohnung am Friedrich-Frank-Bogen in Bergedorf hat die Polizei am Mittwoch zwei Leichen gefunden: Nachbarn hatten die Beamten informiert – offensichtlich wegen des Geruchs, der aus der Wohnung kam.
Die Ukraine und Russland haben einen der größten Gefangenenaustausche seit Beginn der russischen Invasion vollzogen. Die Angaben Moskaus und Kiews zur genauen Zahl gehen aber auseinander.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will seinen populären Armeechef Saluschny loswerden. Ein Versuch schlug jetzt fehl und sorgt für erheblichen Wirbel. Wie geht es weiter?
In Kriegen neigen wir dazu, uns ganz mit einer Seite zu identifizieren. Wir dürfen darüber nicht den Blick für das Leid aller Opfer verlieren.
In Russland finden keine freien Wahlen statt, doch Kriegsgegner Boris Nadeschdin will Putin trotzdem herausfordern. Nun hat der liberale Politiker mehr als hunderttausend Unterschriften bei der Wahlkommission eingereicht.
Aktuell wirkt eine Zweistaatenlösung im Nahostkonflikt kaum umsetzbar. Der britische Außenminister Cameron schlägt dennoch vor, in diese Richtung zu denken. Sein Amtskollege aus Israel hält dagegen.
In zwei Fällen erhielt Imran Khan bereits lange Haftstrafen – nun hat ihn ein Gericht zu weiteren 14 Jahren wegen Veruntreuung verurteilt. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In acht Tagen wählt Pakistan ein neues Parlament.