Ausland
Bei den Vorwahlen der US-Republikaner hat Donald Trump bisher zwei klare Siege eingefahren. Dafür läuft es für seine Wahlkampagne finanziell längst nicht so gut wie bei seiner republikanischen Kontrahentin und dem US-Präsidenten.
Joe Biden hat den Kampf gegen die Erderwärmung zu einem zentralen Thema seiner Präsidentschaft gemacht. Sein Berater John Podesta soll künftig die internationalen diplomatischen Klimabemühungen der USA anführen.
Das Pentagon wird konkret: Die Dachorganisation »Islamischer Widerstand im Irak« steckt laut USA hinter dem Angriff auf einen US-Stützpunkt mit drei Toten. Man werde nun »angemessen« reagieren.
Erneut wurde ein Handelsschiff im Roten Meer von einer Rakete der Huthi-Milizen getroffen. An Bord des Schiffes habe es eine Explosion gegeben. Erst kurz zuvor hatte das US-Militär eine weitere Rakete abgefangen.
Im Dezember stellte die US-Notenbank Federal Reserve Zinssenkungen für 2024 in Aussicht. Bei der Jahreskonferenz hieß es nun aber: Es sei noch nicht die Zeit dafür gekommen. Grund dafür sei die Inflation.
Russlands Präsident will, dass sich die Banken seines Landes auch auf der Krim und in den anderen annektierten Gebieten der Ukraine betätigen. »Warum sich fürchten?«, so Putin. Sanktionen gäbe es ja eh schon.
Zukünftig soll es keine Brexit-Kontrollen zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs geben. Der Beschluss gilt als Grundlage für das Ende der politischen Krise in Nordirland.
Joe Biden und einige Republikaner wollen schärfer gegen Migranten an der Grenze zu Mexiko vorgehen. Im Gegenzug soll der US-Präsident grünes Licht für mehr Ukrainehilfen erhalten. Aber: Donald Trump torpediert den Plan.
Die Uno malt ein düsteres Bild für die Zukunft des Gazastreifens: Selbst bei sofortigem Beginn des Wiederaufbaus zerstörter Infrastruktur würde es Jahrzehnte dauern, die Wirtschaft auf den Stand von 2022 zu bringen.
Die von Russland annektierte Halbinsel Krim ist Ziel eines ukrainischen Angriffs geworden. Nicht viel passiert, beteuern die Besatzer. Doch inoffizielle Berichte legen anderes nah.
Die WHO appelliert an alle Länder, ihre Zahlungen an das UNRWA aufrechtzuerhalten, da keine andere Organisation die gleiche Reichweite im Gazastreifen habe. Außenministerin Baerbock sieht die Verantwortung zuerst bei der Uno.
Wegen Russlands Unterstützung der prorussischen Kämpfer in der Ostukraine hatte Kiew Moskau am Internationalen Gerichtshof (IGH) verklagt. Nun hat das Uno-Gericht die Klage in weiten Teilen abgewiesen.