Schlagzeilen
Es wird wieder kälter in Deutschland. Aber auch sonniger. Fehlt nur noch Schnee für ein Bilderbuchwinterwetter.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unterschreibt in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Nach 26 Jahren Verhandlungen markiert dies einen wichtigen Schritt - aber noch lange nicht den Abschluss. Von Jean-Marie Magro.
Im Fernduell mit den USA legt Irans oberster Führer Ali Khamenei nach. Er behauptet, Donald Trump sei für die Tausenden Toten verantwortlich und droht, allen Aufrührern das »Rückgrat zu brechen«.
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen hat die Polizei die Besitzer der etwa 3.000 betroffenen Schließfächer zur Vernehmung eingeladen. Einige von ihnen wollen die Bank verklagen.
In der ukrainischen Hauptstadt herrscht nach den brutalen russischen Attacken der jüngsten Tage ein Energienotstand. Schulen bleiben bis Anfang Februar geschlossen, die Straßenbeleuchtung wird radikal heruntergedimmt.
Trotz anhaltender Kämpfe in Gaza hat die US-Regierung Phase zwei der Waffenruhe eingeläutet. Ein sogenannter Friedensrat soll eine zentrale Rolle bei der Umsetzung spielen. Nun wurden dessen Mitglieder bekannt gegeben.
Nun steht das Technokratenkomitee, das Gaza künftig verwalten soll. Doch schon beim Start ist seine Arbeit blockiert. Die eigentliche Macht dürfte bei Trump-nahen Gremien liegen, die unrealistische Luxuspläne hegen.
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus hat US-Präsident Trump öffentlich über den künftigen Chef der US-Notenbank Fed sinniert. Er lobte einen seiner Vertrauten – und hat dessen Chance auf den Posten damit geschmälert.
Die EU hat mehr Einwohner als die USA. Doch sowohl bei der Verteidigung als auch in Finanzfragen sitzen die Amerikaner meist am längeren Hebel. Das zeigt ein Blick in die Zahlen.
Donald Trumps Drohungen werden immer lauter. Auf Grönland geht die Angst um. Manche wollen die Bedrohung für sich nutzen. Die Ersten planen aber auch schon ihre Flucht.
Die Tiere sollen ungeimpft sein und nicht markiert: Israelische Soldaten haben in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Schafe aus Syrien über die Grenze getrieben und sie ins Westjordanland gebracht. Nun arbeitet die Militärpolizei.
Die Tiere sollen ungeimpft sein und nicht markiert: Israelische Soldaten haben in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Schafe aus Syrien über die Grenze getrieben und sie ins Westjordanland gebracht. Nun ermittelt die Militärpolizei.