Deutschland
Finanzminister Klingbeil war vor einigen Tagen in den USA. Auf der Hinreise wurde sein Flieger von dänischen Kampfjets angeflogen. Auf Anfrage des ARD-Hauptstadtstudios hat die dänische Luftwaffe jetzt erklärt, warum. Von Philipp Eckstein.
Der US-Präsident will Grönland zu amerikanischem Staatsgebiet machen, entweder per Kaufvertrag oder mit militärischer Gewalt. Wer sich dem entgegenstellt, soll seinen Zorn zu spüren bekommen.
Nach dem Zusammenstoß von einer Bahn und einem Linienbus in Hamburg meldet die Polizei mehrere Verletzte. Der Bereich rund um den Unfallort ist für Rettungskräfte gesperrt.
Wohnraum fehlt in Deutschland fast überall. Gleichzeitig verfallen in vielen Städten Häuser in bester Lage, weil die Eigentümer sich nicht darum kümmern. Das Problem war heute auch Thema im Bundestag. Von Teresa Peters.
Ein neuer Actionfilm aus Bollywood sorgt in Indien für einen Ansturm auf die Kinos - und ruft gleichzeitig Kritiker auf den Plan. "Dhurandhar" spielt mit dem jahrzehntealten Konflikt mit Erzfeind Pakistan. Von Peter Hornung.
Zerrbilder mit massiver Reichweite: Das Verhältnis zwischen Elon Musk und seinem Geburtsland Südafrika verschlechtert sich, seine Kritik ist heftig. Es geht auch um seine wirtschaftlichen Interessen. Von S. Ueberbach.
Ein militärisches Eingreifen der USA würde keinen Wandel in Iran bewirken. Es könnte die Lage sogar verschlimmern.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der Bundeskanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.
Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung Interventionen plant. Im Fall Iran kamen aber so eindringliche Warnungen anderer Länder, dass ein geplanter Angriff gestoppt wurde.
Die iranische Führung hat den Protest im Land brutal niederschlagen lassen, viele Demonstranten wurden getötet. Wer sind die Männer, die im Auftrag des Regimes Menschen gejagt und getötet haben? Von Paul Jens.
"Schwieriger als geplant": Ursprünglich sollte der Fehmarnbelt-Tunnel bis 2029 fertiggestellt werden. Das verzögert sich aber um zwei Jahre. Grund sind Schwierigkeiten beim Absenken von Tunnelelementen.
Statt mit Lieferungen aus Russland, sollen die Speicher in Deutschland künftig auch mit Gas aus Aserbaidschan gefüllt werden. Auch andere europäische Länder lassen sich aus dem Land beliefern.