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Sahra Wagenknecht will nicht mehr Vorsitzende ihrer Partei sein, aber eine führende Position behalten. Für die BSW-Gründerin ist das eine bequeme Lösung.
Sahra Wagenknechts Rückzug von der Parteispitze hinterlässt beim BSW eine Lücke, die sich kaum füllen lässt. Das liegt in der Logik der jungen Partei, die ganz auf Personenkult ausgerichtet ist.
Losverfahren, Musterung, Kriegsangst: Ein neues Wehrdienstgesetz zur Stärkung der Bundeswehr sorgt für heftige Debatten. Der Bundestag hört dazu Sachverständige an. Es spricht auch: Quentin Gärtner, Jahrgang 2007.
Sahra Wagenknecht gibt den BSW-Vorsitz ab. Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy kommt aus dem Gefängnis frei. Und die 30. Weltklimakonferenz hat in Brasilien begonnen – ohne die USA. Das ist die Lage am Montagabend.
Lange wurde über ihre politische Zukunft spekuliert. Nun hat Sahra Wagenknecht ihren Rückzug von der Spitze des BSW angekündigt. Eine führende Rolle will sie in der Partei trotzdem behalten.
Zieht sich die Namensgeberin aus der Führung des BSW zurück? Sehen Sie hier die Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht, die erklärt, wie sich das Präsidium der Partei künftig aufstellen will.
Nach einer routinemäßigen Haftprüfung hat das Wiener Gericht entschieden: René Benko bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn laufen weiter.
An den Börsen wächst die Angst, dass die Blase platzt. Vor allem KI-Konzerne wie OpenAI und Nvidia sind schwindelerregend hoch bewertet. Wie groß ist das Risiko?
Die Haltung des BSW in Brandenburg zu zwei Medienstaatsverträgen könnte die Koalition mit der SPD sprengen. Die Wagenknecht-Partei gibt sich demonstrativ hart – erlaubt nun aber ein Schlupfloch.
Die Billigplattform hat nach Angaben der Regierung illegale Angebote entfernt. Die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Auch in Deutschland gibt es Forderungen nach härteren Kontrollen.
US-Wirtschaftsprofessor Markus Brunnermeier berät die Regierung Merz. Er wirft den Deutschen vor, sich zu sehr an die Vergangenheit zu klammern. Er findet: Es gibt nur eine Chance, auf den Wachstumspfad zurückzukehren.
Tausende SPD-Mitglieder haben Unterschriften gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld gesammelt. In der Union sorgt das für Irritationen.