Schlagzeilen
39 Prozent – für die Schweiz war es ein Schock, als Donald Trump das Land zuletzt mit massiven Importzöllen abgestraft hat. Dem US-Präsidenten zufolge soll es nun eine neue Vereinbarung geben.
An dem Tag, an dem der Prozess gegen den Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt, entscheidet die Stadt, den Markt vorerst nicht zu genehmigen. Grund dafür sind Bedenken am Sicherheitskonzept. Nun hagelt es Kritik.
Einzug in den Bundestag knapp verpasst, Anhänger verloren: Wie soll es beim BSW ohne Sahra Wagenknecht in der Parteiführung weitergehen? Szenen der Pressekonferenz im Video.
Sahra Wagenknecht will nicht mehr Vorsitzende ihrer Partei sein, aber eine führende Position behalten. Für die BSW-Gründerin ist das eine bequeme Lösung.
Sahra Wagenknechts Rückzug von der Parteispitze hinterlässt beim BSW eine Lücke, die sich kaum füllen lässt. Das liegt in der Logik der jungen Partei, die ganz auf Personenkult ausgerichtet ist.
Losverfahren, Musterung, Kriegsangst: Ein neues Wehrdienstgesetz zur Stärkung der Bundeswehr sorgt für heftige Debatten. Der Bundestag hört dazu Sachverständige an. Es spricht auch: Quentin Gärtner, Jahrgang 2007.
Sahra Wagenknecht gibt den BSW-Vorsitz ab. Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy kommt aus dem Gefängnis frei. Und die 30. Weltklimakonferenz hat in Brasilien begonnen – ohne die USA. Das ist die Lage am Montagabend.
Lange wurde über ihre politische Zukunft spekuliert. Nun hat Sahra Wagenknecht ihren Rückzug von der Spitze des BSW angekündigt. Eine führende Rolle will sie in der Partei trotzdem behalten.
Zieht sich die Namensgeberin aus der Führung des BSW zurück? Sehen Sie hier die Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht, die erklärt, wie sich das Präsidium der Partei künftig aufstellen will.
Nach einer routinemäßigen Haftprüfung hat das Wiener Gericht entschieden: René Benko bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn laufen weiter.
An den Börsen wächst die Angst, dass die Blase platzt. Vor allem KI-Konzerne wie OpenAI und Nvidia sind schwindelerregend hoch bewertet. Wie groß ist das Risiko?
Die Haltung des BSW in Brandenburg zu zwei Medienstaatsverträgen könnte die Koalition mit der SPD sprengen. Die Wagenknecht-Partei gibt sich demonstrativ hart – erlaubt nun aber ein Schlupfloch.