Deutschland
Grünenchefin Franziska Brantner ruft Innenminister Alexander Dobrindt dazu auf, keine Iranerinnen und Iraner mehr abzuschieben. Auch der Kanzler müsse mehr tun, um den Druck auf das Regime in Teheran zu erhöhen.
Tausende Soldaten, Waffen und Fahrzeuge aus ganz Europa: Deutschland ist Gastgeber der Nato-Großübung »Steadfast Dart 26«. Mit dem Manöver will das Bündnis rasche Handlungsfähigkeit demonstrieren.
Die US-Anleger sind zuletzt von den Geschäftszahlen der großen Banken stets verwöhnt worden. Die neuesten Zahlenwerke der Geldhäuser kommen an der Wall Street aber nicht gut an.
Ein Vorauskommando der Bundeswehr ist unterwegs in die Arktis. Die 13 Soldaten sollen dort erkunden, welchen Beitrag Deutschland für die Sicherheit Grönlands gewährleisten kann.
Vor drei Jahren erst wurde das Bürgergeld eingeführt, nun soll es nach dem Willen der Regierung bald schon Geschichte sein. Warum und welche Änderungen mit der Grundsicherung kommen sollen - ein Überblick.
Könnte Schleswig-Holstein mit Hamburg fusionieren? Markus Söder würde das mit seiner neuesten Idee wohl begrüßen. Ein ehemaliger Verfassungsrichter springt ihm bei.
Linkenchef Jan van Aken wirft der Bundesregierung vor, die Grönlandkrise nur militärisch anzugehen. Statt Soldaten zu entsenden, solle Deutschland die Insel anders unterstützen.
Es sei eine »bemerkenswerte Entwicklung«: Die europäische Grenzschutzagentur legt neue Zahlen zu irregulären Grenzübertritten in die EU vor. Der Frontex-Chef sprach dennoch eine Warnung aus.
Die Zahl fehlender Wohnungen ist in Deutschland auf einem Allzeithoch angelangt. Besonders schwer haben es Jüngere, Alte sowie Menschen mit Behinderung. Und der Wohnungsmangel erschwert den Weg aus der Wirtschaftskrise.
Gute Nachricht für Reisende, die ihre Tickets über Kiwi, Opodo und Co. buchen: Fällt ein Flug aus, müssen Airlines für Vermittlungsgebühren aufkommen – selbst wenn sie den Preis nicht kannten.
Bei der ersten Lesung zur geplanten Grundsicherung im Bundestag hat die Opposition die Reform deutlich kritisiert - sie sei katastrophal für Betroffene und spare kaum Geld. Arbeitsministerin Bas verteidigte ihr Projekt.
Im Fall der bei einem ICE-Einsatz getöteten Frau, setzt ihre Familie auf eine bekannte Kanzlei. Die Anwälte hatten bereits die Angehörigen von George Floyd vertreten und kündigen nun umfassende Untersuchungen an.