Gesundheit
In Bayern muss man selbst in Tracht aufs Wasser, in Indien herrschen mehr als 40 Grad, und in Deutschland brennen die Wälder. Die Bilder der Woche
Frankreichs Umweltminister spricht von »einem der stärksten Beben, die auf dem Festland registriert wurden«: Im Westen des Landes wurde ein Mensch verletzt, in einigen Orten fiel der Strom aus.
Mit einem Eisbrecher erreichte Franz Brück aus Düsseldorf, 72, den Nordpol und entschied sich zum Baden - auf einer Reise mit anderen speziellen Menschen.
Der Kölner Hauptbahnhof wird am Samstag vom Morgen bis zum Abend gesperrt. Die Deutsche Bahn spricht von »größeren Beeinträchtigungen« für Fahrgäste.
Den Rhein zu durchqueren, ist für ungeübte Schwimmer enorm schwierig. Zwei Männer in Worms probierten es dennoch – dann musste ein Rettungsboot kommen.
Bei einem spektakulären Diebstahl wurde Ende 2019 aus dem Grünen Gewölbe in Dresden ein sagenhafter Schatz entwendet. Beim Versuch, einen Teil wiederzubeschaffen, ließ sich das Museum noch einmal beklauen. Jetzt muss der Täter ins Gefängnis.
Ein ehemaliger Lkw-Fahrer ist wegen einer antisemitischen Attacke schuldig gesprochen worden. Er tötete 2018 elf Menschen. Nun droht ihm möglicherweise die Todesstrafe.
In einem Seminar soll es um »Liebschaften am Arbeitsplatz« gehen – mit der Ankündigung sorgt ein Münchner Professor für Aufruhr. Die Fakultät distanziert sich und nennt Teile daraus »diskriminierend und abstoßend«.
Bei einem Europol-Einsatz ist es in Wuppertal zu einem teuren Zwischenfall gekommen. 30.000 Euro Schaden sollen am Haus des Verdächtigen entstanden sein. Dabei hält sich der Mann mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft im Ausland auf.
Nicht nur seine Filmmusik neigt zur Dramatik – auch für seinen dritten Heiratsantrag setzte der Komponist Hans Zimmer auf eine große Geste. Bei einem Konzert in London holte er seine Partnerin Dina De Luca auf die Bühne.
Der Polizei von Minneapolis ist ein verheerendes Zeugnis ausgestellt worden. Es geht um Rassismus und ungerechtfertigte Gewalt. Justizminister Merrick Garland sagte: »George Floyd sollte heute noch am Leben sein«.
Sprühdosen-Battle in Kampen: Die Gruppe Letzte Generation hat die Fassaden von Luxusgeschäften mit Farbe besprüht. Die Politik verurteilte die Aktion. Ein Passant zeigte seinen Unmut, indem er zurück sprühte.