Wirtschaft
Ein Amazon-Rechenzentrum zerstörte für drei Stunden Teile des Internets. Der Schaden ist enorm. Und wirft die Frage neu auf, ob Europa eigene Technik braucht.
Steuerschätzung: Finanzministerium erwartet 33,6 Milliarden an zusätzlichen Steuereinnahmen bis 2029
Finanzminister Klingbeil spricht von einer »wachstumsbedingten Mehreinnahme«: Laut Steuerschätzung können Bund, Länder und Kommunen bis 2029 mit 33,6 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als im Frühjahr angenommen.
Offensive gegen SpaceX und China: Airbus, Leonardo und Thales wollen ihre Raumfahrtsparten in einem neuen Unternehmen zusammenführen. Ziel sei es, »Europas Autonomie im Raumfahrtgeschäft zu stärken«.
In der Pflege fehlt es an Geld und Personal. In einer Befragung spricht sich die Mehrheit für eine Pflegevollversicherung als Lösungsansatz aus, inklusive deutlich höherer Beiträge von Besserverdienenden.
Straße und Schiene verursachten die größten Probleme: Deutsche Betriebe machen laut einer Umfrage Mängel in der Verkehrsinfrastruktur für schlechtere Geschäfte verantwortlich.
Junge Erwachsene lieben ihr Bett mehr als Schreibtisch, Sofa oder andere Möbelstücke. Das sagt mehr über den Zustand der Gesellschaft aus, als uns lieb sein kann.
Die Bundesregierung will Familien dabei helfen, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. In zwei Förderprogrammen gelten künftig bessere Zinsbedingungen. Zusätzlich werden Sanierungsanforderungen gesenkt.
Die Bundesregierung will Familien dabei helfen, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. In zwei Förderprogrammen gelten künftig bessere Zinsbedingungen. Zusätzlich werden Sanierungsanforderungen gesenkt.
3,67 Millionen Euro Schaden soll ein Pflegedienst mit falschen Abrechnungen für Pflegekurse bei der Krankenkasse KKH verursacht haben. Es ist die bisher größte Schadenssumme, berichtet die KKH. Aber kein Einzelfall.
Deutschlands Autohersteller sind alarmiert. Ein Politikkrimi um den niederländischen Chiphersteller Nexperia könnte dafür sorgen, dass in hiesigen Werken bald die Bänder stillstehen. So heikel ist die Lage.
Das Homeoffice hat sich im Arbeitsleben der Deutschen etabliert, aber längst nicht alle können von zu Hause arbeiten. Hamburg ist bundesweit Spitzenreiter, weitaus geringer sind die Quoten im Osten.
Ohne Menschen mit Einwanderungsgeschichte geht nichts, das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. In Mangelberufen sind sie wichtige Beschäftigte, zu anderen Jobs haben sie weitaus schwieriger Zugang.