Wirtschaft
Kann ich beim Geschäftstermin Spaghetti essen? Darf ich einer Kollegin ein Kompliment machen? Wie benehme ich mich in der Bahn? Nicht alle Benimmregeln muss man kennen, diese schon.
Arbeitgeber und Gewerkschaft zeichnen die Lage in der Metall- und Elektrobranche in düsteren Farben: Auch 2026 drohten Jobverluste, Deutschlands Exportmodell sei in Gefahr. Bei Lösungsansätzen herrscht weniger Einigkeit.
Der Präsident der Bundesnetzagentur wirft der Deutschen Bahn »miserables Baustellen-Management« vor. Pläne würden oft nicht rechtzeitig mitgeteilt, deshalb setzt die Behörde nun auf Strafzahlungen.
Versicherungskonzerne wie Signal Iduna, Ergo und Allianz setzen massiv auf künstliche Intelligenz. Die Kunden sind offenbar zufrieden. Aber wie sehen das die Beschäftigten?
Clemens Fuest vom Ifo-Institut wirft der Merz-Regierung vor, Probleme zu verschärfen, statt sie zu lösen. Warum er auch für 2026 wenig Hoffnung hat.
Besonders betroffen seien die großen Anbaugebiete Rheinhessen, Pfalz, Baden und Württemberg: Der Bauernverband beklagt eine schlechte Marktlage für Winzer. Dabei sei die Qualität der Trauben im Jahrgang 2025 sehr hoch.
»Wie ein Brett« und »kein Schwung«: Mit eindringlichen Worten hat BA-Chefin Andrea Nahles vor einem erstarrten Arbeitsmarkt gewarnt. Die umstrittene Bürgergeldreform sieht sie kritisch.
Um Verbrauchern die Suche nach günstigen Lebensmitteln zu erleichtern, fordern die Grünen eine verpflichtende Vergleichs-App für die großen Supermarktketten. Dort sollen alle Preise in Echtzeit abrufbar sein.
Um Verbrauchern die Suche nach günstigen Lebensmitteln zu erleichtern, fordern die Grünen eine verpflichtende Vergleichs-App für die großen Supermarktketten. Dort sollen alle Preise in Echtzeit abrufbar sein.
Die Deutschen sehnen sich nach Höflichkeit und gutem Ton – zugleich wird der Umgang oft ruppiger. In der Bahn, im Auto, in den sozialen Medien. Wie passt das zusammen?
Wer in Deutschland den Niedergang der Kirchen beklagt, übersieht ein paar aktuelle Entwicklungen, die Anlass zu Zuversicht geben können. Leo XIV. ist eine davon.
Es ging um die Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts von Wohnmobilen bis 3,5 Tonnen: Der Hersteller Knaus Tabbert hat eine Geldbuße von rund 6,4 Millionen Euro akzeptiert.