Schlagzeilen
Hersteller elektronischer Geräte sollen schon bald dazu verpflichtet werden, ihre Produkte während der üblichen Lebensdauer zu einem angemessenen Preis zu reparieren. Ministerin Stefanie Hubig will damit eine EU-Richtlinie umsetzen.
In Rom sind vergangenes Jahr mehr als drei Mal so viele Menschen im Straßenverkehr gestorben wie in Berlin. Nun soll Tempo 30 im historischen Zentrum Menschenleben schützen. Reicht das aus? Von Tilmann Kleinjung.
Im Iran wurden viele Menschen bei den Protesten getötet - Hinrichtungen soll es aber nicht geben. Dies zumindest sagte Außenminister Araghtschi im US-Fernsehen. In der Nacht schloss der Iran seinen Luftraum.
Die Sorge ist groß, dass der in Iran festgenommene Demonstrant Erfan Soltani dieser Tage hingerichtet wird – und weitere Exekutionen folgen könnten. Irans Außenminister weist entsprechende Berichte bei Fox News zurück.
Die Sorge ist groß, dass der in Iran festgenommene Demonstrant Erfan Soltani dieser Tage hingerichtet wird – und weitere Exekutionen folgen könnten. Irans Außenminister weist entsprechende Berichte bei Fox News zurück.
Bei Ugandas Präsidentschaftswahlen fordert der ehemalige Musikstar Bobi Wine Machthaber Yoweri Museveni heraus. Das Ergebnis scheint schon festzustehen, offen bleibt hingegen die Frage: Werden die Wähler es akzeptieren?
Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest. Der dänische Außenminister und seine grönländische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen. Nun soll eine "hochrangige Arbeitsgruppe" gebildet werden. Von A. Schneider.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagiert auf die jüngsten russischen Angriffe mit der Ausrufung des Energienotstands und kündigt eine Krisenzentrale sowie verstärkte Hilfen durch Verbündete an.
In ganz Iran gehen die Menschen gegen das Regime auf die Straße. Donald Trump droht den Herrschern in Teheran, ein Militärschlag scheint sich anzubahnen. Welche Optionen hat der US-Präsident?
Das Team soll zusammen mit anderen europäischen Nationen drei Tage lang die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks erkunden. Es könnte bald mehr folgen.
Die Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten wächst. Flugdaten zeigen, dass schon jetzt Airlines ihre Flugzeuge ausweichen lassen. Konkrete Ansagen macht die Lufthansa.
Von einer "fundamentalen Meinungsverschiedenheit" spricht der dänische Außenminister Rasmussen: Sein Treffen mit US-Vizepräsident Vance und US-Außenminister Rubio hat den Streit um Grönland nicht beendet.