Schlagzeilen
Drei frühere BSW-Abgeordnete gründen die Gruppe »Wir für Brandenburg«, trotz rechtlicher Unsicherheit. Nach erneutem Bruch mit dem BSW wollen sie neu starten und das geplante SPD-/CDU-Bündnis kritisch begleiten.
Der Bundestag diskutiert erstmals die umstrittene Reform des Bürgergelds. In Teilen der SPD gibt es Widerstand, die Opposition hat eigene Vorstellungen. Wer will was? Ein Überblick über die zentralen Punkte.
Mutmaßlich Tausende Tote, ein Regime unter Druck und der Sohn eines Schahs, der sich als Hoffnungsträger inszeniert. 11KM über die ungewöhnlich breite Basis der Proteste gegen das iranische Regime.
Die Bundespolizei geht offenbar konsequenter gegen die russische Schattenflotte vor. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ haben Bundespolizisten unlängst mehreren russischen Schiffen die Fahrt durch das deutsche Küstenmeer verwehrt.
Bei einem Polizeieinsatz in der US-Stadt Minneapolis sind wieder Schüsse gefallen, diesmal wurde ein Venezolaner am Bein getroffen. Die Regierung macht bereits einen Schuldigen aus: die politische Opposition.
Bei X tauchten immer wieder digital manipulierte Fotos auf - oft mit sexualisierten Darstellungen. Damit soll nach Angaben der Firma xAI nun Schluss sein. Die Beschränkungen der dafür genutzten KI seien bereits umgesetzt. Von Nils Dampz.
Die Vertreter der Islamischen Republik tun, was sie am besten können: Leid verbreiten. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner muss zum Rapport. Und Uganda wählt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Muss US-Präsident Trump das Parlament um Zustimmung für militärische Einsätze in Venezuela bitten? Eine entsprechende Resolution wurde nun im Senat de facto blockiert. Die entscheidende Stimme lieferte Vizepräsident Vance.
Hersteller elektronischer Geräte sollen schon bald dazu verpflichtet werden, ihre Produkte während der üblichen Lebensdauer zu einem angemessenen Preis zu reparieren. Ministerin Stefanie Hubig will damit eine EU-Richtlinie umsetzen.
In Rom sind vergangenes Jahr mehr als drei Mal so viele Menschen im Straßenverkehr gestorben wie in Berlin. Nun soll Tempo 30 im historischen Zentrum Menschenleben schützen. Reicht das aus? Von Tilmann Kleinjung.
Im Iran wurden viele Menschen bei den Protesten getötet - Hinrichtungen soll es aber nicht geben. Dies zumindest sagte Außenminister Araghtschi im US-Fernsehen. In der Nacht schloss der Iran seinen Luftraum.
Die Sorge ist groß, dass der in Iran festgenommene Demonstrant Erfan Soltani dieser Tage hingerichtet wird – und weitere Exekutionen folgen könnten. Irans Außenminister weist entsprechende Berichte bei Fox News zurück.