Schlagzeilen
Es ist offenkundig, welche Schäden TikTok und Instagram in den Gehirnen von Kindern und Jugendlichen hinterlassen. Ein Verbot ist deshalb der richtige Weg.
Im Gazastreifen haben Palästinensergruppen der Mitgliederliste für eine Übergangsregierung zugestimmt. Die USA wollen nun die zweite Phase des Friedensplans einleiten - doch viele Fragen sind weiter ungeklärt.
Aus einer Utopie wurde das Gedächtnis der Welt. Zum 25. Jubiläum kämpft Wikipedia mit einer Flut aus KI-Datenmüll. Doch das Online-Lexikon wehrt sich. Von Christian Schiffer.
Die Großhandelspreise sind im vergangenen Jahr erstmals wieder gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Lebensmittel.
Medizinisches Cannabis soll strenger reguliert werden. So sieht es ein Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken vor. Doch daran gibt es Kritik. Auch die SPD ist mit dem Plan nicht ganz einverstanden.
Der inoffizielle Grönlandgipfel in Washington eskaliert nicht – schon das ist ein Erfolg. Die Hoffnungen ruhen nun auf einer Truppeninitiative der Europäer.
Im vergangenen Jahr hat die irreguläre Migration in die EU deutlich abgenommen. Dies geht aus Zahlen der Grenzschutzagentur hervor, die der ARD vorliegen. Frontex führt das auch auf Migrationsabkommen zurück. Von Kathrin Schmid.
Nach der Rekordjagd könnte der Leitindex DAX heute neuen Anlauf auf ein Allzeithoch nehmen. Entspannungssignale kommen aus dem Iran, weshalb die Öl- und Goldpreise nachgeben.
Die Ukraine kämpft mit den Folgen russischer Angriffe gegen die Energieversorgung des Landes. Mitten in der Krise flammt ein alter politischer Konflikt zwischen dem Präsidenten und Kyjiws Bürgermeister wieder auf.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.