Schlagzeilen
Im Streit über die Sanierung von Volkswagen verhärten sich die Fronten zusehends. Vor den Betriebsversammlungen in dieser Woche ist die Belegschaft verunsichert. Rufe nach klaren Worten von Vorstandschef Blume werden laut.
Deutsche Unternehmen sind bei US-Investoren offenbar gefragt wie nie. Zahl und Wert der Übernahmen sind im vergangenen Jahr laut einem Medienbericht massiv angestiegen. Das hat wohl auch mit der Politik von Donald Trump zu tun.
Der Börsengang von Shein rückt näher. Die Shoppingplattform hofft auf einen Milliardenerlös. Doch die Aussichten sind längst nicht mehr so gut, wie vor einem Jahr.
In dieser Woche warten die Anleger gespannt auf die Bilanz des US-Chipherstellers Nvidia. Auch ein Treffen von US-Notenbankern steht im Fokus. Der DAX dürfte deshalb schwunglos in den Montag starten.
10, 15 oder 20 Prozent – oder etwa gar nichts? Viele fühlen sich inzwischen gedrängt, Trinkgeld zu geben, wenn es in Restaurants oder im Café um die Rechnung geht. Verbraucherschützer sind alarmiert.
Zum Ende der Sommerpause wächst der Druck auf die Koalition: Der Mittelstandsverband BVMW verlangt von Kanzler Merz klare Führung, die SPD warnt vor neuen Grundsatzdebatten.
Deutschland hat ein Problem: Die Wirtschaft wächst nicht mehr so stark, wie sie müsste, um den Wohlstand zu halten. Wird zu viel verwaltet und berichtet, statt Investitionen und neue Ideen ins Land zu holen?
Die Linke präsentiert heute ihr Programm für ein "zukunftsfestes Sachsen-Anhalt". Die Partei kämpft um ein starkes Ergebnis bei der Wahl - mit prominenter Unterstützung. Aus Berlin kam aber nicht nur Rückenwind. Von Alexander Budweg.
Der Zollstreit mit der Trump-Regierung eskaliert: Kanadas Premier Mark Carney zieht seine Unterhändler ab und spricht von Handelskrieg. Seine Landsleute stehen hinter ihm – doch sein Kurs ist riskant.
Die AfD gibt sich siegessicher. Die Koalition nestelt an ihrem Reformpaket. Der Kanzler wirbt um mehr Hilfe für die Ukraine. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Um mehrere Hundert Prozent sollen sich die Preise vom Anbieter E.ON für Fernwärme in einigen Fällen erhöht haben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt - heute beginnt die Verhandlung. Für Betroffene könnte es um Tausende Euro gehen. Von J. Eberl.
Normalerweise kommen aus Teheran trotzige Durchhalteparolen. Nun aber spricht der iranische Präsident Massud Peseschkian die Probleme im eigenen Land ungewohnt offen an. Vielen Menschen mangele es am nötigsten.