Schlagzeilen
Zuletzt waren die ukrainischen Truppen in der westrussischen Region Kursk schwer in Bedrängnis geraten.
Deutschlands Ökonomen sind sich einig: Sie begrüßen Ausnahmen für Militärinvestitionen bei der Schuldenbremse. Neue Schulden für Infrastruktur halten allerdings nicht alle für vordringlich.
Die EU-Regierungschefs wollen Hunderte Milliarden für die Verteidigung Europas ausgeben. Nun hat das niederländische Parlament das Vorhaben zurückgewiesen. Die Abgeordneten wollen keine höhere Staatsverschuldung.
Mit flächendeckenden Warnstreiks versucht Ver.di, ihre Forderungen gegen die öffentlichen Arbeitgeber durchzusetzen. In diesem Fall ist die Gewerkschaft zu weit gegangen.
Die Chemiebranche sieht den Wirtschaftsstandort Deutschland tief in der Krise. Der Branchenverband kritisiert die Koalitionsverhandlungen mit 16 verschiedenen Arbeitsgruppen und warnt vor der wirtschaftlichen Verzwergung.
Lange Zeit herrschte Funkstille zwischen den Auslandsgeheimdiensten der USA und Russlands. Das soll sich nun ändern.
Der Batteriehersteller Northvolt hat in Schweden Insolvenz angemeldet. Northvolt galt lange Zeit als große Hoffnung für die europäische Autoindustrie. Die Insolvenz könnte auch Folgen für Deutschland haben.
Die Börse gerät in den USA unter Präsident Trump ins Schlingern. Sollte es zum Extremfall kommen, sieht ein Experte für Trump einen Ausweg.
Für die mögliche Waffenruhe in der Ukraine fehlt noch die Zustimmung Russlands. Während sich das Außenministerium bedeckt hält, nehmen andere Politiker kein Blatt vor den Mund.
Union und SPD wollen Hunderte Milliarden Euro an Schulden aufnehmen - mit Sondersitzungen des alten Bundestages. Linke und AfD wollen das verhindern - durch Eilanträge beim Bundesverfassungsgericht. Heute entscheidet das Gericht.
In Deutschland gibt es erneut mehr Erfindungen - vor allem in der Automobilindustrie. Etwa jedes vierte der 40.000 neuen Patente kam 2024 aus dem Bereich. Das Patentamt spricht von einem guten Zeichen angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage.
Strengere Vorschriften für Gefährder und EU-weit gültige Abschiebebescheide: Die EU-Kommission hat einen Plan für zügigere Abschiebungen vorgelegt. Innenminister Faeser begrüßte den Vorstoß.