Schlagzeilen
Der Batteriehersteller Northvolt steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Ein Schutzverfahren in den USA sollte Zugang zu neuen Geldern ermöglichen. Doch damit ist das Unternehmen gescheitert.
Grönland steht vor einem Regierungswechsel: Die oppositionelle Partei Demokraatit landete überraschend auf Platz eins. Weil US-Präsident Trump Anspruch auf die Insel erhebt, lag besonderes Augenmerk auf der Wahl.
Trumps früherer Sicherheitsberater sieht in dem möglichen Waffenstillstand zwischen Ukraine und Russland eine große Gefahr. Auch für Friedrich Merz hat er einen Tipp.
Der Batteriehersteller Northvolt hat in seiner schwedischen Heimat Insolvenz angemeldet. Ein entsprechender Antrag sei in Stockholm eingereicht worden, teilte das Unternehmen mit. Die deutschen und amerikanischen Tochtergesellschaften des Konzerns meldeten dagegen keine Insolvenz an.
2024 sind Stromverbrauch und -nachfrage in den USA gestiegen. Trotzdem spielten fossile Energiequellen eine geringere Rolle, die Erneuerbaren sind auf dem Vormarsch.
Nach Volkswagen meldet nun auch die Konzerntochter Porsche massive Verluste. Der Sportwagenhersteller leidet unter anderem unter der schwachen Nachfrage in China.
Der Sport- und Geländewagenbauer Porsche hat im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch erlitten. Das Konzernergebnis fiel im um 30 Prozent, vor allem wegen des harten Wettbewerbs in China.
30 Tage Waffenruhe in der Ukraine und doch wieder US-Militärhilfen: Nach den in Dschidda vereinbarten Zielen lautet der Tenor vielerorts gleich: "Der Ball liegt bei Russland." Doch erste Reaktionen von dort klingen verhalten.
Bislang gehört die Rüstungswirtschaft zu den kleineren Industriezweigen in Deutschland. Mit der veränderten Sicherheitslage wächst die Branche rasant - und fordert jetzt Verlässlichkeit von der Politik. Von Philipp Wundersee.
Bei der Ministerpräsidentenkonferenz beraten die Bundesländer heute über das geplante Finanzpaket von CDU/CSU und SPD. Obwohl die Länder davon profitieren würden, ist ihre Zustimmung im Bundesrat offen. Von David Zajonz.
Sollte es zu Friedensverhandlungen mit Russland kommen, sind diese für den ukrainischen Außenminister Sybiha nur mit europäischer Beteiligung vorstellbar. Beide Kriegsparteien melden weitere gegenseitige Angriffe.
Sorgen um Donald Trumps Handelspolitik lasten auf den Aktienmärkten - auch heute kann der DAX nicht auf Unterstützung der US-Indizes hoffen. Dennoch könnte er einen weiteren Stabilisierungsversuch unternehmen.