Schlagzeilen
Italiens Ministerpräsidentin Meloni hat sich bisher als verlässliche Partnerin von EU und Nato gezeigt. Ihr Verteidigungsminister Crosetto überrascht nun mit deutlichen Aussagen zum Verteidigungsbündnis.
Der Vertrag von Thyssenkrupps Vorstandschef Miguel López ist verlängert worden, zum Missfallen von IG Metall-Vertretern. Bei der Abstimmung erhielt López vermutlich prominente Rückendeckung.
Wenn Hunger und Krankheiten sich gegenseitig verstärken, besteht schnell Lebensgefahr: UNICEF warnt vor einem Teufelskreis im Gazastreifen, der vor allem das Leben der Kinder gefährde.
Vermummte Agenten von Trumps Abschiebebehörde wollten auf das Stadiongelände der Los Angeles Dodgers. Doch das Baseballteam stellte sich den Beamten entgegen. ICE lieferte eine sonderbare Erklärung zu dem Vorfall.
Die Bundesregierung hat in Israel festsitzende Deutsche mit der Bundeswehr ausgeflogen. Nach SPIEGEL-Informationen holten zwei A400M der Luftwaffe um die 70 Personen ab.
In Russland droht Machthaber Putin eine Rezession, in Genf ringen Europäer mit Iran um eine diplomatische Lösung, und der Basketball-Klub Los Angeles Lakers wird mit zehn Milliarden Dollar bewertet. Das ist die Lage am Freitagabend.
Das britische Unterhaus will todkranken Menschen in England und Wales künftig erlauben, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Bislang gilt Beihilfe zum Suizid dort als Straftat.
CSU-Landesgruppenchef Hoffmann kündigt an, den Vorschlag der Linkspartei für das Parlamentarische Kontrollgremium nicht zu unterstützen. Mit der nominierten Fraktionschefin Reichinnek sei keine Zusammenarbeit möglich.
Während sich der Iran und Israel im Krieg befinden, bemühen sich europäische Außenminister in Genf um Diplomatie: Bei einem Treffen mit Irans Chef-Diplomat Araghtschi wollen sie über das Atomprogramm sprechen.
2G-Regeln, Shutdowns, Maskenpflicht: Die Coronapandemie erfasste vor mehr als fünf Jahren die Welt. Nun wollen Union und SPD Lehren aus der damaligen Politik ziehen, ohne parteipolitische Schuldzuweisungen.
Die Corona-Pandemie war auch für die Politik eine Ausnahmesituation. Jetzt soll eine unabhängige Enquete-Kommission mit der Aufarbeitung beginnen und Maßnahmen und Versäumnisse beleuchten.
Sauberes Wasser, medizinische Versorgung und Behandlungsmöglichkeiten sind Unicef zufolge im Gazastreifen kaum noch verfügbar. In diesem Jahr mussten demnach schon mehr als 16.000 Kinder wegen Unterernährung behandelt werden.