Ausland
Erst kürzlich hat Russland die Tschonhar-Brücke zur annektierten Krim nach ukrainischen Angriffen repariert. Nun soll sie wieder getroffen worden sein. Auch an anderer Stelle vermeldet Kiew Erfolge. Was in der Nacht passiert ist.
Die Ukraine meldet schwere Kämpfe im Nordosten. Drohnen über Moskau – und klare Worte von Selenskyj dazu. Außerdem: Gespräche über Garantien zu geplantem Nato-Beitritt. Der Überblick.
Der juristische Ärger für Donald Trump wächst – und damit auch die Kosten. Die »Washington Post« macht öffentlich, wie teuer die zahlreichen Verfahren des Ex-US-Präsidenten sein sollen.
Bisher erlaubt Kopenhagen Demos mit brennenden Koran-Ausgaben – doch die Sicherheitsbedenken wachsen. Nun werden Beschränkungen erwogen. Rechtlich ist das kompliziert.
Zuletzt häuften sich die Gesundheitsprobleme bei Mitch McConnell – mit einem beunruhigenden Aussetzer des mächtigen Republikaners vor der Kamera. Nun hat sich Präsidentschaftsanwärterin Nikki Haley klar geäußert.
Trotz Waldbränden und Hitze boomt der Tourismus auf den griechischen Inseln. Eine SPIEGEL-Analyse zeigt, wie rasend schnell sich Mykonos und Co. verändern. Viele Einheimische profitieren – und fürchten den nächsten Crash.
Die Lage in Niger spitzt sich zu. Die internationale Gemeinschaft fordert die Herstellung der rechtmäßigen Ordnung. Die EU reagiert und bricht die Zusammenarbeit ab.
Allein von Januar bis März 2023 wurden in Südafrika 10.500 Vergewaltigungen gemeldet. Ein kostenloser Kurs zeigt Frauen, wie sie Übergriffe abwehren können.
In Pakistan hat es bei einer Explosion zahlreiche Todesopfer gegeben. Die Ursache ist unklar. Die konservativ-islamische Partei Jamiat Ulema-e-Islam wurde jedoch schon in der Vergangenheit Ziel von Anschlägen.
Nach dem Umsturz demonstrieren Unterstützer der neuen Machthaber gegen den Druck von außen. Die Wut richtet sich besonders gegen die einstige Besatzungsmacht Frankreich.
475 Millionen Dollar forderte Donald Trump von CNN, weil der Sender ihn verleumdet habe, indem er ihn mit Adolf Hitler verglich – erfolglos. Und das, obwohl der Richter die Äußerungen als »widerwärtig« bezeichnete.
Im Rennen ums Weiße Haus präsentiert sich Ron DeSantis als Hardliner. So soll in Floridas Schulen künftig die Sklaverei verherrlicht werden. Nun bekommt der Gouverneur Gegenwind aus seiner eigenen Partei.