Schlagzeilen
US-Vize Vance ist nach eigenen Worten mit einem »endgültigen Angebot« an Teheran aus Pakistan abgereist. Iran reagiert kühl auf die gescheiterten Gespräche, sieht aber noch Raum für weitere Verhandlungen.
Die Ukraine und Russland haben sich gegenseitig Verstöße der vereinbarten Feuerpause über das orthodoxe Osterfest vorgeworfen. Demnach habe es in beiden Ländern mehrere Verletzte bei gegenseitigen Angriffen gegeben.
»Wenn wir Glück haben, bringt ein Freund vom Feld ein Hühnchen«: Kuba steckt in einer existenziellen Krise, der US-Präsident will sich die Karibikinsel »nehmen«. Und die Menschen? Viele flüchten lieber, als zu revoltieren.
Heute wird der Befreiung des KZ Buchenwald vor 81 Jahren gedacht. In diesem Jahr sind so wenige Zeitzeugen wie nie anwesend. Wie verändert das die Gedenkkultur? Fragen an Gedenkstättenleiter Jens-Christian Wagner.
Die Landwirtschaft bekommt die hohen Preise für Diesel und Dünger besonders stark zu spüren. Bauernpräsident Rukwied fordert schnelle Unterstützung und warnt: Andernfalls werden am Ende Lebensmittel teurer.
China könnte offenbar bald neue Flugabwehrraketen an Iran liefern – vorher hatte das Land wohl noch zur Waffenruhe beigetragen. Und: US-Präsident Trump war bei einem Kampfsportevent, als die Friedensverhandlungen scheiterten.
Temu stand lange für Billigware aus China. Doch mittlerweile setzen auch Anbieter aus Deutschland auf die Online-Plattform. Temus Marktanteil wächst - und etablierte Marktplätze können preislich oft nicht mithalten. Von Anke Heinhaus.
SPD-Energieexpertin Nina Scheer fordert ein europäisches Vorgehen gegen hohe Spritpreise und warnt vor Versorgungsengpässen. Verbraucher will sie mit »Energiewende-Gutscheinen« entlasten.
Bei Protesten gegen das Verbot der von der britischen Regierung als terroristisch eingestuften Gruppe "Palestine Action" ist es in London zu zahlreichen Festnahmen gekommen. Menschenrechtler sprechen von einem Eingriff in die Meinungsfreiheit.
Ungarn wählt heute ein neues Parlament. Gibt es die Chance auf einen Machtwechsel? Das ist die Lage am Sonntag.
Nach 16 Jahren an der Macht könnte Ungarns Präsident an diesem Sonntag abgewählt werden. Bei der Stimmabgabe gibt sich Langzeitherrscher Viktor Orbán kämpferisch – deutet aber auch Fairness im Fall einer Niederlage an.
Die Gruppe »Palestine Action« war 2025 als terroristisch eingestuft worden. Ein Gericht erklärte das Verbot zwar für »unverhältnismäßig« – dennoch bleibt es vorerst bestehen. Ein Protest wurde von der Polizei nun aufgelöst.