Ausland
Washington soll Medienberichten zufolge einen Friedensplan für den Ukrainekrieg erarbeitet haben, der große Zugeständnisse Kyjiws vorsieht. Die Bundesregierung und EU-Außenbeauftragte Kallas äußern Kritik.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten ist eine spektakuläre Volte: Der US-Präsident wurde gezwungen, dem Willen der Bevölkerung zu folgen. Damit beginnt ein neues Kapitel seiner Amtszeit.
Zuletzt hat der US-Senat für die Freigabe der Epstein-Akten gestimmt, jetzt hat Donald Trump das Gesetz unterzeichnet. Wegen wachsenden Drucks aus der eigenen Partei hatte der US-Präsident seine Haltung in der Frage geändert.
Die Zustimmungswerte für Donald Trump sind im Keller. Das muss sogar der sonst wenig selbstkritische US-Präsident einräumen. Er hat aber eine Erklärung dafür parat.
Seit den Siebzigerjahren soll der »Endangered Species Act« bedrohte Arten in den USA vor dem Aussterben bewahren. Donald Trump will das Gesetz nun überarbeiten: unter anderem, um mehr Raum für die Wirtschaft zu schaffen.
Er hat den Friedensnobelpreis fest im Visier: Donald Trump schickt sich an, den Krieg der Generäle und damit das Morden, Plündern und Vergewaltigen im Sudan zu beenden. Helfen sollen dabei Staaten, die den Konflikt anheizen.
Noch 2019 mied Fußballstar Cristiano Ronaldo die USA. Der Grund: Ermittlungen wegen Vergewaltigungsvorwürfen. Nun empfing ihn Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Ein Instagram-Post der beiden geht viral.
Immer wieder kursieren Berichte, Wladimir Putin sei gesundheitlich angeschlagen. Nun hat der Kremlchef sich kürzlich gründlich durchchecken lassen. Der 73-Jährige teilt den Befund mit: Kerngesund.
Die Internationale Atomenergiebehörde will von Iran wissen, wo 400 Kilogramm hoch angereichertes Uran stecken und erhöht den Druck. Mitten in dem Streit veröffentlicht die »Financial Times« einen brisanten Bericht.
Aussagen von Insassen und Recherchen von Menschenrechtsorganisationen zeigen, dass in israelischen Haftlagern systematisch gefoltert wird. Mindestens 98 Palästinenser starben. Nur an einem Ort will man davon nichts wissen.
Mitte der Siebzigerjahre haben Israelis in Sebastia den Grundstein für die Besiedlung des Westjordanlands gelegt – mithilfe des späteren Friedensnobelpreisträgers Shimon Peres. Jetzt soll dort eine archäologische Stätte verstaatlicht werden.
Der Kanzler hat mit seiner Äußerung über die Millionenstadt Belém Aufregung und Empörung in Brasilien ausgelöst. Am Nachmittag ließ er dem Präsidenten Grüße ausrichten, am Wochenende will er ihn treffen.