Ausland
Der US-Senat hat ein Gesetz zur Freigabe der Epstein-Akten an Trump weitergeleitet. Deren lang geforderte Veröffentlichung hat damit die zweitletzte Hürde genommen. Die Veröffentlichung der Dokumente wird immer wahrscheinlicher.
Nach Katar erhält auch Saudi-Arabien von den USA neue, weitreichende Sicherheitsgarantien. Für ein Bankett mit dem saudischen Kronprinzen kommt Elon Musk zurück ins Weiße Haus und Cristiano Ronaldo gleich mit.
Die Ermittlungen in Kyjiw zeigen: Das Land hat eine fähige Antikorruptionsjustiz. Und eine Führung, die unter dem Vorwand der Kriegstüchtigkeit alle Macht in ihren Händen konzentriert hat.
Erst ja, dann auf keinen Fall, jetzt doch wieder: Donald Trump will offenbar einer Veröffentlichung der Akten über Jeffrey Epstein nicht mehr im Wege stehen. Kommen jetzt tatsächlich alle Geheimnisse ans Licht?
Es ist eine historische Niederlage: Erstmals seit Einführung des aktuellen Wahlsystems stellen die Sozialdemokraten nicht den Bürgermeister in Kopenhagen. Auch abseits der Hauptstadt büßt die Regierungspartei Stimmen ein.
Die russische »Yantar« befindet sich am Rande britischer Gewässer. Verteidigungsminister Healey richtet eine eindeutige Botschaft an Kremlchef Putin. Es ist bereits das zweite Mal, dass das Schiff dieses Jahr in der Region unterwegs ist.
Der Korruptionsskandal in der Ukraine wirkt sich auf die Regierung aus: Das Parlament in Kyjiw hat die Rücktrittsgesuche des Justizministers und der Energieministerin angenommen. Andere sind noch unbelangt.
Erst wird er persönlich, dann fordert er den Entzug der Sendelizenz von ABC: Beim Empfang von Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman wettert US-Präsident Trump erneut gegen kritische Medien.
Der US-Kongress hat fast einhellig für ein Gesetz gestimmt, das Präsident Trump monatelang bekämpft hatte. Es soll sein Justizministerium zwingen, alle Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein freizugeben. Was nun zu erwarten ist.
Er brüstete sich mit angeblichen Morden und wollte als Weihnachtsmann verkleidet Gift verteilen. Nun wurde gegen einen 22-jährigen Rechtsextremen Anklage erhoben. Das FBI hat ihn mit einem Trick geschnappt.
Der russische Geheimdienst soll hinter dem Anschlag auf die polnische Bahn stecken – nun kappt Warschau eine der letzten diplomatischen Verbindungen zu Moskau. Ein Gesprächskanal soll aber offen bleiben.
Erst die US-Bischöfe, nun auch der Papst: Leo XIV. hat den Umgang mit Schutzsuchenden in den USA angeprangert. Zugleich äußert er aber auch ein wenig Verständnis für Trumps Vorgehen.