Ausland
Die Vorfälle mit Drohnen im belgischen Luftraum reißen nicht ab. Erneut war der Brüsseler Flughafen betroffen. Hilfe soll nun rasch aus Deutschland kommen.
Millionen Amerikanern droht der Wegfall ihrer Lebensmittelhilfe, schuld ist die Haushaltssperre. Doch nun schreitet ein Richter ein – um »irreparablen Schaden« zu verhindern.
Schon lange baut der US-Präsident Druck auf trans und nicht-binäre Menschen auf, jetzt hat das Oberste Gericht in Trumps Sinne entschieden: Der Geschlechtseintrag im Reisepass muss mit dem Geburtsgeschlecht übereinstimmen.
Sein unkonventioneller Protest machte ihn zur Ikone der Anti-Trump-Bewegung. Nun hat ein Geschworenengericht den »Sandwich Guy« vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen.
Nach mehr als 500 Tagen Belagerung haben die RSF-Milizen die sudanesische Stadt Faschir erobert. Hier berichten Überlebende von den Massakern.
Knapp drei Wochen nach dem spektakulären Louvre-Diebstahl enthüllt ein Bericht des französischen Rechnungshofs massive Probleme im meistbesuchten Museum der Welt.
Lange war vor einem Massenmord in der sudanesischen Stadt Faschir gewarnt worden, nun geschieht er. Dass der Westen nichts tut, ist nicht nur moralisch fragwürdig, es ist auch politisch kurzsichtig.
Satellitenbilder mit auffälligen Erdbewegungen bei einer Moschee und einer Klinik weisen womöglich auf Massengräber nahe der sudanesischen Stadt Faschir hin. Die RSF-Miliz hat einer humanitären Waffenruhe zugestimmt.
Georgiens Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den ehemaligen Präsidenten Saakaschwili und sieben Oppositionelle erhoben. Kritiker sprechen von einem »Versuch, eine Diktatur nach russischem Vorbild zu errichten«.
Leitet der Sieg der Demokraten in New York eine Trendwende in den USA ein? Jeffrey Goldberg ist Chefredakteur des Magazins »The Atlantic« und glaubt: Donald Trump könne die Macht behaupten, auch ohne beliebt zu sein.
Sie prägte die Demokratische Partei in den USA jahrzehntelang. Nun hat Nancy Pelosi angekündigt, nicht mehr für das Parlament zu kandidieren.
Bei dem Treffen zwischen Papst Leo XIV. und Palästinenserpräsident Abbas ging es um »dringend notwendige« Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Zudem drängt der Vatikan auf eine Zweistaatenlösung.