Gesundheit
14 Jahre waren ein Künstler und eine Musikerin aus Frankfurt am Main in einer Beziehung. Dann griff der Mann seine Partnerin im Schlaf an. Vor Gericht äußert er sich reumütig, die Staatsanwältin wirft ihm Lügen vor.
Jahrelang tötete Lothar Fornfett Tiere. »Das ist nun mal mein Job«, sagt er. Dann traf er Hugo. Nun schlachtet er nicht mehr, sondern hält Rinder und Schweine.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die Feiertage etwas andere Bedingungen als in den Vorjahren. Das wird viele freuen. Aber nicht alle.
Ein Knall, dann ging das Pferd durch. Es schleifte eine junge Frau mit und verletzte sie tödlich. Die Polizei ermittelt nach einem Unfall in Calden und sieht den Auslöser offenbar bei zwei Kindern.
Es geht um Mord, Folter, Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Fahad A. soll in Syrien bei mehr als hundert Verhören Gefangene schwer misshandelt haben. Nun könnte ihn die Vergangenheit einholen.
Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer muss sich wegen Bestechungsvorwürfen verantworten. Weil er wiederholt nicht vor Gericht erschien, gibt es nun einen Haftbefehl. Im Prozess drängt die Zeit.
Was macht man, wenn man mehr Geld hat, als man ausgeben kann? Kunal Nayyar, bekannt als Rajesh Koothrappali aus »The Big Bang Theory«, lässt andere daran teilhaben. Nachts zahlt er zum Beispiel fremde Arztrechnungen.
Vor sieben Jahren haben Rechtsextreme zwei Journalisten angegriffen und sie schwer verletzt. Ein Gericht verhängte milde Strafen, doch der Bundesgerichtshof kassierte das Urteil. Jetzt wird der Fall neu verhandelt.
Offenbar bester Laune und fit: Altkanzler Gerhard Schröder ist von seiner Ehefrau beim Christbaumkauf fotografiert worden. Die Konifere trug der 81-Jährige lässig über der Schulter.
Adelia »Ada« Zeidler ist an Krebs gestorben. Ihr Bruder George Clooney vermisst seine tapfere »Heldin« laut eigener Aussage schrecklich.
Eine Italienerin ist beim Zusammenstoß zweier Passagierschiffe in Ägypten ums Leben gekommen. Vier Kabinen wurden bei der Kollision zerstört. Jetzt laufen die Ermittlungen zur Unglücksursache.
Nach dem antisemitischen Anschlag in Sydney gehen die Ermittler davon aus, dass die Täter sich akribisch auf den Angriff vorbereitet haben. Der überlebende Tatverdächtige wurde vom Krankenhaus in ein Gefängnis verlegt.