Ausland
Während Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen beschießt, trifft Kyjiw offenbar erfolgreich die Energieversorgung um Moskau. Beide Seiten melden erfolgreiche Abwehraktionen.
Die aussichtsreichsten Gegenkandidaten der regierenden Präsidentin Tansanias wurden von der Wahl ausgeschlossen – nun wurde die amtierende Präsidentin zur Siegerin erklärt. Die Wahlen wurden von enormen Protesten begleitet.
Kanadas Premier hat sich eigenen Angaben zufolge bei Donald Trump für einen Anti-Zoll-Werbefilm entschuldigt. Der US-Präsident, begründet Mark Carney sein offizielles Sorry, sei »beleidigt« gewesen.
Die Hamas hat drei Leichen aus dem Gazastreifen an Israel übergeben. Israelischen Angaben zufolge haben forensische Untersuchungen gezeigt, dass es sich nicht um Geiseln handelt.
Sebastian Kurz drängt in die Öffentlichkeit, preist den US-Präsidenten und veranstaltet nun auch noch einen prominent besetzten Gipfel in Tirol. Was die Manöver bedeuten könnten.
Seit einem Monat geht in vielen Behörden und Institutionen in den USA kaum noch etwas. Die Parteien können sich nicht auf einen Bundeshaushalt einigen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Immer mehr Menschen in Ägypten setzen sich für den Erhalt ihrer Geschichte ein. Warum Kinder keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Und: Die Energiewende rettet Hunderttausende Leben. Die guten Nachrichten der Woche.
Mit dem Wahlsieg der linksliberalen Partei D66 könnte deren Spitzenkandidat Rob Jetten Regierungschef der Niederlande werden. An seiner Seite: Ehemann in spe Nicolás Keenan, professioneller Hockeyspieler aus Argentinien.
Schweigen und Aussitzen, das gilt im britischen Königshaus bei Skandalen als Mittel der Wahl. Im Fall des unsäglichen Ex-Prinzen Andrew hat sein Bruder Charles nun endlich einmal gehandelt. Reicht das?
Der Stillstand der Regierungsgeschäfte macht sich für viele Amerikaner auch im Supermarkt bemerkbar. Durch den Shutdown droht ihre Lebensmittelhilfe wegzufallen – jetzt gibt es Hoffnung auf eine Verlängerung.
Das Weiße Haus erschwert Journalisten weiter die Arbeit: Ohne Termin dürfen Reporter ab sofort den Pressebereich nahe dem Präsidentenbüro nicht mehr betreten. Begründet wird das mit dem Schutz sensibler Informationen.
Das Weiße Haus erschwert Journalisten weiter die Arbeit: Ohne Termin dürfen Reporter ab sofort den Pressebereich nahe dem Präsidentenbüro nicht mehr betreten. Begründet wird das mit dem Schutz sensibler Informationen.