Schlagzeilen
Krankenkassen sollen nicht mehr für homöopathische Arzneimittel zahlen. So hatte es Gesundheitsminister Lauterbach in seinen Sparplänen vorgesehen. Nun ist dieser umstrittene Passus aus dem Gesetzentwurf verschwunden.
Wegen der angespannten Haushaltslage bremst das Finanzministerium bei der Verwendung von Mitteln aus dem Klimafonds. Nach SPIEGEL-Informationen trifft das nun Förderprogramme für Energieberatungen.
Nach dem Terroranschlag in Moskau muss Wladimir Putin an einer weiteren Front kämpfen. Die Ukraine könnte das gegenwärtige Chaos in Russland nutzen, um sich im Krieg Luft zu verschaffen.
Ein Bombenangriff in Syrien hat mindestens 15 Todesopfer zur Folge. Darunter soll auch ein WHO-Mitarbeiter sein.
GDL-Chef Claus Weselsky kann doch Kompromisse schließen, in Baltimore rammt ein Schiff eine Brücke und bringt sie zum Einsturz – und Julian Assange kann hoffen, nicht an die USA ausgeliefert zu werden. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Brennende Reifen und ausgekippter Pferdedung: Landwirte haben ihrem Zorn über die EU-Agrarpolitik freien Lauf gelassen. Die Proteste nahmen laut Polizei zeitweise »äußerst gefährliche« Züge an.
Kurz vor der Rente erkämpft GDL-Chef Claus Weselsky einen großen Sieg: Mit der Durchsetzung der 35-Stunden-Woche sieht seine Gewerkschaft die Bahn »in ihrem Grundsatz geknackt«. Ihr Chef teilt auch auf den letzten Metern noch aus.
In den USA ist die Abtreibungspille Mifepristone seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt.
Der bisherige Mehrheitseigentümer Wintershall Dea verkauft seine Anteile an Wiga – für einen ungenannten Betrag. Für die Übernahme durch den Bund musste zuvor eine Ausnahme von der EU-Kommission genehmigt werden.
Über diesen Börsenstart wird der ehemalige US-Präsident jubeln: Die Trump-Media-Aktie steigt mit einem Wert von 9,08 Milliarden Dollar ein. Wofür Donald Trump den Gewinn verwendet, weiß er auch schon.
Europas Rechtspopulisten könnten bei den EU-Wahlen stark zulegen. Dabei ist die Bewegung zerstritten, in Italien scheinen sich die Radikalen zudem in Moderate verwandelt zu haben. Alles also halb so wild?
Manipulative Designs und irreführende Rabatthöhen: Bei der Billigplattform Temu wurden diverse Verstöße gegen die Gesetze zum Verbraucherschutz festgestellt. Dem Unternehmen droht nun eine Klage.