Schlagzeilen
Donald Trump hat geheime Kennedy-Dokumente freigegeben – mehr als 80.000 Seiten sollen nun veröffentlicht werden.
Der Bundesregierung zufolge soll Annalena Baerbock neue Präsidentin der UN-Generalversammlung werden. Es ist eine Aufgabe, die viel diplomatisches Geschick erfordert – in einem Gremium, das an Gewicht gewinnt. Von M. Ganslmeier.
Nur eine Woche sollten sie im All bleiben, dann wurden neun Monate daraus. Nun ist eine Raumkapsel mit den NASA-Astronauten Butch Wilmore und Suni Williams wieder auf der Erde gelandet.
Grünes Licht für die nächsten Ukrainemilliarden: Nach der Zustimmung zum schwarz-roten Finanzpaket bringt das Finanzministerium nach langem Streit auch neue Rüstungshilfe für Kyjiw auf den Weg.
Ein Richter erklärt die drastischen Kürzungen bei der Entwicklungsbehörde USAID für »wahrscheinlich« verfassungswidrig. Die Computerzugänge aller entlassenen Angestellten sollen wiederhergestellt werden.
Der Istanbuler Bürgermeister Imamoglu gilt als ernstzunehmender Konkurrent des türkischen Präsidenten Erdogan. Doch nun wurde sein Universitätsabschluss annulliert - damit wäre eine Kandidatur bei der nächsten Wahl unmöglich.
Einen Durchbruch für eine Waffenruhe hat das Telefonat zwischen Putin und Trump nicht gebracht. Europäische Spitzenpolitiker begrüßen aber, dass Bewegung in die Verhandlungen kommt und versprechen weitere Hilfe für die Ukraine.
Der russische Machthaber will 30 Tage lang auf Angriffe gegen die ukrainische Energieinfrastruktur verzichten. Das ist ein winziges Entgegenkommen, um Trump nicht zu verprellen. Eigentlich möchte Putin weiterkämpfen.
Annalena Baerbocks Nominierung für den Vorsitz der UN-Generalversammlung stößt in Moskau auf heftigen Widerstand. Der Kreml attackiert die Außenministerin mit ihrer Familiengeschichte.
Trump und Putin haben telefoniert – und während sich die USA und Russland annähern, droht Europa, den Preis zu zahlen. Der in Aussicht gestellte Mini-Waffenstillstand könnte für die Ukraine gefährlicher sein als der Krieg selbst.
Die Milliardenpläne von Union und SPD haben wichtige Hürden genommen, ganz durch ist das Ganze aber noch nicht. Und parallel muss ja auch noch eine Regierung gebildet werden. Wie es nun weitergeht.
An Geld dürfte es einer neuen schwarz-roten Regierung nicht fehlen. Doch der Weg zu einer Mehrheit für das Finanzpaket war vor allem für Friedrich Merz schmerzhaft. Der wohl künftige Kanzler hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Von T. Ostermann.