Schlagzeilen
Erstmals seit zwei Monaten hat Israel wieder massiv Ziele im Gazastreifen bombardiert. Was bedeutet der Bruch der Waffenruhe für die Friedensbemühungen? Wie reagiert die Hamas? Und warum hat Israel gerade jetzt angegriffen?
Es wäre nur ein erster Schritt zur möglichen Waffenruhe: Wladimir Putin zeigt sich zum vorläufigen Stopp der Angriffe auf die Energieversorgung bereit. Wolodymyr Selenskyj unterstützt den Vorschlag, bittet Donald Trump aber um mehr Details.
Das Telefonat mit Trump zeige, dass Putin weiterhin an seinen Forderungen festhalte, sagt Sicherheitsexperte Loss. Der US-Präsident mache sich dabei zum Erfüllungsgehilfen des Kremlchefs.
Julia Klöckner soll Bundestagspräsidentin werden. CDU-Chef Friedrich Merz löst mit der Personalie gleich mehrere Probleme. Doch an Klöckners Eignung gibt es Zweifel.
Annalena Baerbock macht kein Geheimnis daraus, dass ihr Großvater bei der Wehrmacht war. Der Kreml nutzt das Familiendetail nun, um Baerbocks möglichen Weg zur Uno zu diskreditieren.
Das Finanzpaket darf nur der Auftakt sein. Die künftige Bundesregierung sollte die neuen Schulden mit einem entschlossenen Reformprogramm flankieren.
Bei Angriffen auf den Gazastreifen sind laut Palästinensern mehr Hunderte Menschen getötet worden. Auch immer mehr Israelis sehen den Bruch der Waffenruhe kritisch. Viele haben Angst um ihre Angehörigen.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Wer in der Türkei Präsident werden möchte, braucht einen akademischen Abschluss. Nun wurde das Diplom von Ekrem Imamoğlu, Bürgermeister von Istanbul und aussichtsreicher Erdoğan-Konkurrent, für ungültig erklärt.
Der chinesische Konzern Huawei soll durch Bestechung Einfluss auf das Europäische Parlament genommen haben. Vier Hauptverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Insgesamt könnten bis zu 15 Abgeordnete involviert sein.
Das Bundeskartellamt beobachtet Apple besonders intensiv. Zu Recht, wie der Bundesgerichtshof heute bestätigt hat. Das Kartellamt könnte nun Wettbewerbsmaßnahmen ergreifen. Von Philip Raillon.