Schlagzeilen
Im Jahr sind 2025 sind erneut weniger Menschen unerlaubt nach Deutschland eingereist. Die Bundespolizei stellte rund 62.000 Fälle fest - deutlich weniger als im Vorjahr und etwa halb so viele wie noch 2023.
Die autoritäre venezolanische Regierung hat 87 politische Häftlinge aus den Gefängnissen entlassen. Doch für die Freigelassenen gelten Auflagen.
Er kam mit seiner Tochter und ließ Taekwondo-Athleten kämpfen: Kim Jong Un hat Silvester genutzt, um seine Allianz mit dem Kreml zu zelebrieren – wenige Tage nach einem Langstrecken-Marschflugkörpertest.
Immer wieder sind Blutergüsse an Trumps rechter Hand zu sehen, in diesen Tagen war auch seine linke Hand verfärbt. Die anhaltenden Spekulationen versuchte der US-Präsident nun mit einem Interview zu entkräften.
In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei teilte mit, dass ungefähr 40 Menschen ums Leben gekommen und etwa 115 Menschen verletzt worden seien. Die Brandursache ist unklar.
Der ukrainische Präsident verbreitet Optimismus, der US-Sondergesandte spricht mit dem Kanzlerberater. In der Koalition ist man indes skeptisch. Von ernsthaften Friedensgesprächen mit Moskau sei man noch weit entfernt.
Sie wollen tanzen, das neue Jahr in der Bar »Le Constellation« feiern, dann brennt auf einmal die Holzdecke. 40 Menschen sterben, 115 werden schwer verletzt. Wurden die Brandschutzvorschriften eingehalten?
Im Iran sind erneut zahlreiche Menschen auf die Straßen gegangen, vor allem aus ländlichen Regionen gibt es Berichte über schwere Zusammenstöße. Dabei sollen auch Menschen getötet worden sein.
Es waren seit 35 Jahren noch nie so viele: Die iranische Theokratie hat vergangenes Jahr 1500 Menschen hingerichtet, meldet eine NGO. In Saudi-Arabien gibt das zweite Jahr in Folge einen neuen Höchststand.
In der Nähe des Plenarsaals des japanischen Parlaments gibt es nur eine Damentoilette, weshalb sich vor Sitzungen lange Schlangen bilden. Eine Petition fordert nun mehr Klos – mit prominenter Unterstützung.
Teheran, Isfahan, Shiraz: Die Unruhen in Iran weiten sich auf immer mehr Städte aus. Medien und Menschenrechtsorganisationen melden erste Tote. Der israelische Mossad verspricht den Protestierenden Unterstützung »vor Ort«.
Als das Feuer in der Bar "Le Constellation" ausbrach, unterschätzten viele der jungen Gäste offenbar die Gefahr. Was passierte, als sich der Brand schlagartig ausbreitete, schildert ARD-Korrespondentin Stefanie Dodt.