Schlagzeilen
Am Freitag war der DAX knapp am Allzeithoch gescheitert, schon zum Wochenbeginn könnte es zu einem neuen Rekord kommen. Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Krieg hebt die Stimmung.
Die Nachfrage nach Elektroautos wächst. So gut, dass Kaufanreize offenbar überflüssig werden. Die Hersteller jedenfalls knausern zunehmend mit Rabatten.
In den USA wächst der Widerstand gegen Rechenzentren - weil sie Lärm machen, viel Kühlwasser verbrauchen und oft die Luft verpesten. Häufig stehen die Anlagen in Wohngebieten, was die Anwohner nervt - über Parteigrenzen hinweg. Von C. Kühntopp.
Die Inflation zwingt Verbraucher zur sorgfältigen Planung ihrer Ausgaben. Trotzdem kaufen sie zunehmend Biolebensmittel. Das hat auch mit den großen Anbietern zu tun.
Vergrabene Tatorte stellen Ermittler vor besondere Herausforderungen. Deshalb lernen Kriminaltechniker Methoden der forensischen Archäologie, um selbst jahrzehntealte und verborgene Spuren zu sichern. Von Sebastian Kirschner.
Katholische Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, wurden häufiger im Ausland eingesetzt als bisher bekannt - das zeigt eine Bistums-Umfrage für das ARD Radiofeature. Teils hatten die Männer dort wieder Kontakt zu Kindern.
Wassersysteme in mehreren US-Bundesstaaten sind Ziel eines Hackerangriffs geworden. Ermittler haben Iran im Verdacht. Der Präsident verdrängt die Vorfälle so gut er kann, doch der Krieg holt ihn ein.
Die Kurzzeit-Migrationskrise in Ceuta hat ein europäisches Nachspiel. Die Rentenreform der Koalition beginnt zu wackeln. Und der neue Verkehrsminister Steffen Bilger legt los. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Der Yen war zuletzt stark unter Druck geraten. Um die Währung zu stützen, haben Tokio und Washington gemeinsam am Devisenmarkt interveniert – erstmals seit Jahrzehnten. US-Präsident Trump spricht von einem »Zeichen der Freundschaft«.
Kurz nach der Absage angeblich geplanter Angriffe auf Iran hat US-Präsident Trump neue Verhandlungen mit Teheran angekündigt. Diese sollen noch heute beginnen. Details zu den Teilnehmern nannte er allerdings nicht.
Spanien und Marokko suchen den Auslöser für den massenhaften Grenzübertritt in Ceuta. In den Fokus geraten immer mehr TikTok und andere Onlineplattformen – sowie ein offenbar falsch interpretiertes Gerichtsurteil.
Marokkos Regierung hat sich erstmals zu den Ereignissen in Ceuta geäußert. Sie macht Falschinformationen für die plötzliche Migration Zehntausender Menschen verantwortlich. Die Zahl der Todesopfer weicht von der spanischen Darstellung ab.