Schlagzeilen
Israel hat Somaliland anerkannt. Hinter dem Schritt stehen militärstrategische Interessen, neue Bündnisse am Horn von Afrika – und ein riskantes Spiel mit der Stabilität der Region.
Moskau meldet einen Drohnenangriff auf die offizielle Residenz von Kremlchef Putin. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einer Lüge. Und einem Vorwand.
Erneut hat Donald Trump mit der Unterstützung für Nasry Asfura erfolgreich in den Wahlkampf eines lateinamerikanischen Landes eingegriffen. Welche Interessen verfolgt der US-Präsident in Honduras?
CDU-Mann Gordon Schnieder will im März Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz werden. Die Chancen stehen nicht schlecht – wäre da nicht die Politik der Bundesregierung, in der sein Bruder als Verkehrsminister sitzt.
Er entwaffnete einen Täter und wurde dabei selbst schwer verletzt: Mit seinem beherzten Eingreifen beim Anschlag am Bondi Beach wurde Ahmed al-Ahmed zum Helden. In einem Interview hat er sich nun erstmals dazu geäußert.
Chinesische Streitkräfte haben ein großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan begonnen. Die sogenannte »Mission der Gerechtigkeit 2025« soll eine Warnung sein – und eine Botschaft an die USA.
Es ist Pekings Botschaft an vermeintliche »separatistische Kräfte«: Mit einem großen Militäraufgebot zeigt China seine Macht gegenüber Nachbar Taiwan. Der Überblick zu dem Manöver.
Es gibt zu wenig Lkw-Fahrer hierzulande: Dem Branchenverband zufolge sind Zehntausende Jobs im Führerhaus derzeit unbesetzt. Die Lage könnte sogar noch schlimmer werden, was auch moderne Technik nicht verhindern dürfte.
Deutschlands größte Konzerne verdienen deutlich weniger und bauen Stellen ab. Während Auto- und Chemiebranche schwächeln, trotzen IT und Gesundheit der Flaute.
Washington und Kyjiw äußern Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende. Und auch in Moskau sehen sie eine Annäherung. Das hält Kremlsprecher Dmitrij Peskow aber nicht davon ab, die russische Stärke zu betonen.
In der Schweiz wird ein Verbot von Adoptionen aus dem Ausland diskutiert. Befürworter argumentieren mit schweren psychischen Folgen für Betroffene. Kritiker sprechen von mutmaßlich verwehrten Chancen. Von S. Wurzel.
"Unsozial", "neue Bürokratie": Der Vorschlag, bei Arztbesuchen eine Kontaktgebühr zu verlangen, stößt bei Politikern und Verbänden auf scharfe Kritik. Menschen mit geringem Einkommen könnten vom Arztbesuch abgeschreckt werden, so der Einwand.