Ausland
Die US-Regierung will ihre Aktionen gegen mutmaßliche Drogenkartelle in Südamerika ausweiten. Zuletzt versenkte das Militär mehrere Boote vor der Küste Venezuelas. Jetzt habe man das Land selbst »im Blick«, sagte der Präsident.
Ein Wort von ihm würde reichen – schon wären israelische Soldaten wieder gegen die Hamas im Einsatz, tönt US-Präsident Trump. Israels Verteidigungsminister beauftragt derweil das Militär, sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten.
Flight Tracker zeigten südwestlich von Irland ein Notsignal: Die Boeing 757 von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat in Großbritannien einen ungeplanten Stopp eingelegt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Die sterblichen Überreste von 19 israelischen Geiseln befinden sich noch in Gaza. Laut Hamas ist ihre Bergung kaum möglich. Das will Israel nicht hinnehmen. Aus den USA kommen derweil neue Drohungen.
Israels Premier Netanyahu versucht, die Geschichte des Gazakriegs zu seinen Gunsten umzuschreiben. Nach der Rückkehr der Geiseln und Trumps bombastischem Besuch hat er bereits die Kampagne für seine Wiederwahl begonnen.
Andry Rajoelina galt als Madagaskars Hoffnungsträger, inzwischen sieht die Jugend ihn als Gesicht von Korruption und Verfall. Der Sturz des Präsidenten könnte anderen afrikanischen Staaten als Blaupause dienen.
Nepal, Madagaskar, Peru: Junge Menschen fühlen sich um ihre Zukunft betrogen und gehen auf die Barrikaden. Warum die Gen Z so wütend ist und was sie langfristig erreichen kann.
Nepal, Madagaskar, Peru: Junge Menschen fühlen sich um ihre Zukunft betrogen und gehen auf die Barrikaden. Warum die Gen Z so wütend ist und was sie langfristig erreichen kann.
In vier Wochen stehen im Irak die Parlamentswahlen an. Einer der sunnitischen Kandidaten wurde durch eine Autobombe getötet. Das Parlament spricht von einem feigen Terrorakt.
Russland gewährt Syriens langjährigem Diktator Assad seit seiner Flucht Asyl. Nun hat Präsident Putin den Anführer der Rebellenallianz, die Assad stürzte, im Kreml begrüßt. Für beide Seiten steht viel auf dem Spiel.
Russland gewährt Syriens langjährigem Diktator Assad seit seiner Flucht Asyl. Nun hat Präsident Putin den Anführer der Rebellenallianz, die Assad stürzte, im Kreml begrüßt. Für beide Seiten steht viel auf dem Spiel.
Erst hat er dem Bürgermeister von Odessa die Staatsbürgerschaft entzogen, nun stellt der ukrainische Präsident Selenskyj die Stadt unter Militärverwaltung. Die Kritik an diesem Vorgehen wird lauter.