Schlagzeilen
Fast alle Stimmen der Parlamentswahl im Kosovo sind ausgezählt – und der Vorsprung von Premier Albin Kurti wird noch deutlicher. Ein Ende der politischen Blockade ist damit in Sicht. In Pristina wird bereits gefeiert.
Während die Ukraine sich weiterhin gegen den russischen Angriffskrieg verteidigt, sinken die deutschen Waffenlieferungen erstmals seit zwei Jahren. Ein umstrittenes Empfängerland hat die Ukraine gar überholt.
Das chinesische Militär hat nach eigenen Angaben ein großangelegtes Manöver vor Taiwan begonnen. Dafür würden Marine, Luft- und Raketentruppen mobilisiert. Taiwan verurteilte die Militäraktivitäten scharf.
In Latakia sind Alawiten mit Anhängern der syrischen Zentralregierung aneinandergeraten, laut Berichten gibt es mindestens vier Tote. Zu einem tödlichen Anschlag auf eine Moschee in Homs kursiert nun ein Bekennerschreiben.
"Drei oder vier Euro" pro Arztbesuch? Kassenärzte-Chef Gassen setzt sich für eine "Kontaktgebühr" ein, um die Krankenkassen zu unterstützen. Auch die Krankenhäuser wollen, dass Patienten viel mehr selbst zahlen.
Glaubt man dem US-Präsidenten, dann sind die Ukraine und Russland nach diesem Sonntag einem Frieden näher als jemals zuvor. Doch ein Durchbruch bleibt beim Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj in Mar-a-Lago aus.
Fast ein Jahr dauerte die Regierungskrise - jetzt ist sie vorbei: Mit rund 50 Prozent der Stimmen kann die Partei von Premier Kurti nach der Wahl den Ton angeben. Er siegt wohl vor allem dank Heimatbesuchern. Von Oliver Soos.
Eine exklusive Analyse von BR Data zeigt, wie stark sich die Null-Grad-Grenze in den Alpen nach oben verschiebt. Das verschärft die Lage für die Skigebiete, wo jetzt schon vielerorts nur noch Beschneiung den Betrieb sichert.
Der ukrainische Präsident kann nicht auf einen schnellen Frieden hoffen. Israels Premier Netanyahu reist zu Trump. Die Deutschen streiten über das Böllern. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Er hat sich im Griff, das muss man Wolodymyr Selenskyj lassen. Sogar Donald Trumps verzerrte Einschätzung über die russischen Absichten lockt ihn nicht aus der Reserve. Dafür gibt es Applaus im Netz.
In Mexiko ist ein Zug mit etwa 250 Menschen an Bord entgleist. Nach Angaben der Marine wurden mindestens 13 Menschen getötet und knapp 100 weitere verletzt. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
Drei Tage vor Jahresende beginnt der Verkauf von Feuerwerkskörpern für Silvester. Die Branche hofft auf mehr Umsatz als letztes Jahr - obwohl laut TÜV-Verband nur jeder Fünfte böllert.