Schlagzeilen
Die Menschen auf Teneriffa blicken mit gemischten Gefühlen auf die "Hondius" im Hafen von Granadilla. Da ist der Wunsch, zu helfen, aber auch die Angst, dass das Hantavirus mit von Bord geht und Ähnliches droht wie zu Corona-Zeiten. Von Franka Welz.
Wer eine Frau tötet, weil sie eine Frau ist, wird in einigen Fällen wegen Totschlags und nicht wegen Mordes verurteilt. Justizministerin Hubig will das ändern. Sie plant eine Nachschärfung des Gesetzes.
Vor der Küste Katars ist offenbar ein Frachter beschossen worden. US-Außenminister Rubio hat mit Katars Regierungschef über die Lage im Nahen Osten gesprochen.
Sie sind Psychotherapeuten, Podcaster – und ein Paar. Hier sprechen Cécile Loetz und Jakob Müller, worüber Männer und Frauen viel zu selten miteinander reden: Wut, Ohnmacht, Machtgefälle in Pornos, Fantasien und Scham.
Um den Anstieg der Krankenkassenbeiträge zu stoppen, hat die Koalition Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gekürzt wird unter anderem bei Arztpraxen. Kassenmediziner warnen nun vor deutlich weniger Terminen.
Die von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene "Hondius" hat Teneriffa erreicht. Wie läuft nun die Evakuierung des Schiffes? Und wie wird das Risiko durch das Virus eingeschätzt? Die wichtigsten Fragen auf einen Blick.
Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp will nicht auf die Politik warten. Unternehmer müssten ihre Probleme selbst lösen – auch in Krisenzeiten. Seine Strategie: volle Produktion, notfalls auf Lager.
Was mir das SPIEGEL-Recherchetool zur NSDAP über meine Familiengeschichte gesagt hat. Und was nicht. Das ist die Lage am Sonntag.
Deutschland hat seine Ressourcen für 2026 rechnerisch schon heute verbraucht. Das zeigen Auswertungen des Global Footprint Network. Noch immer würden zu viel Öl, Gas und Kohle genutzt, kritisieren Umweltverbände.
Sie war zu einem Kamingespräch in Las Vegas eingeladen – dann brach es aus ihr raus: Kamala Harris hat den Krieg von Donald Trump und Benjamin Netanyahu gegen Iran kritisiert. Das Publikum half nach.
Viele Deutsche überdenken derzeit ihre Reisepläne und entdecken, dass das eigene Land viel zu bieten hat. Die Berge und das Meer sind schon lange beliebt. Doch auch anderswo zeigt sich der Trend. Von Anke Heinhaus.
Unter Präsident Maduro verschleppte das venezolanische Regime deutsche und andere ausländische Touristen und sperrte sie monatelang ein - das zeigen ARD-Recherchen. Sie sollten offenbar auch ein Faustpfand gegenüber anderen Staaten sein.