Schlagzeilen
In Japan soll – erstmals nach der Katastrophe von Fukushima – das weltgrößte Atomkraftwerk wieder ans Netz gehen. Der Betreiber beteuert, man habe aus dem Unglück vor 15 Jahren gelernt.
Ein armenischer Multimillionär will 2026 im ältesten christlichen Land eine monumentale Jesusstatue errichten lassen. Das gefällt nicht allen.
Der Druck auf die SPD-Führung beim Bürgergeld bleibt hoch. Die Initiatorinnen des Mitgliederbegehrens planen einen bundesweiten Aktionstag, um den Protest in die Gesellschaft zu tragen.
Nächtliche Waffenlieferungen, geheime Militärtrainings und Millionen Dollar: Israel unterstützt laut einem Bericht der »Washington Post« Kämpfer der drusischen Minderheit in Syrien massiv. Hilfe sollen Armee und Mossad dabei wohl von den Kurden bekommen.
Nächtliche Waffenlieferungen, geheime Militärtrainings und Millionen Dollar: Israel unterstützt laut einem Bericht der "Washington Post" Kämpfer der drusischen Minderheit in Syrien massiv. Hilfe sollen Armee und Mossad dabei wohl von den Kurden bekommen.
Er begrapsche gerne "junge, attraktive Mädchen": In den neu veröffentlichten Epstein-Akten taucht eine brisante Aussage über den US-Präsidenten auf. Das US-Justizministerium spricht von einer Fälschung und warnt vor weiteren "Unwahrheiten".
In Moskau sind bei einer Explosion zwei Polizisten und eine weitere Person getötet worden. Offenbar nicht weit von der Stelle entfernt, wo ein russischer General am Montag bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen war.
Bei einer Explosion in Moskau sollen mehrere Menschen ums Leben gekommen sein, als ein Auto explosierte, darunter auch Polizisten.
In Moskau sind bei einer Explosion zwei Polizisten und eine weitere Person getötet worden. Offenbar nicht weit von der Stelle entfernt, wo ein russischer General am Montag bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen war.
US-Hedgefonds-Manager Jim Litinsky wird zur Schlüsselfigur im Verteilungskampf um seltene Erden. Seine Mine in Kalifornien soll helfen, den Monopolisten China bei den begehrten Rohstoffen auszubremsen.
Weil Frankreichs Staatshaushalt für 2026 wegen monatelangem Streit nicht verabschiedet werden konnte, hat das Parlament nun ein Sondergesetz beschlossen, damit der Staat nicht zusammenbricht. Der Trick hat einen hohen Preis.
Weil Frankreichs Staatshaushalt für 2026 wegen monatelangem Streit nicht verabschiedet werden konnte, hat das Parlament nun ein Sondergesetz beschlossen, damit der Staat nicht zusammenbricht. Der Trick hat einen hohen Preis.