Schlagzeilen
Wegen angeblicher Zensur hat die US-Regierung Sanktionen gegen Gruppen verhängt, die sich gegen Hass im Netz engagieren. Von den Reisebeschränkungen sind auch deutsche Aktivistinnen und ein ehemaliger EU-Kommissar betroffen.
Schon in mehrere demokratisch regierte Städte hat der US-Präsident Soldaten geschickt - und will sie auch in Chicago einsetzen. Doch der Oberste Gerichtshof durchkreuzt seine Pläne.
Über die Feiertage lohnt sich ein Blick auf die eigenen Finanzen und nötigen Anschaffungen. Wo gibt es höhere Zinsen? Wie komme ich günstig an eine Wärmepumpe? Hier erfahren Sie es.
Wegen ihres wachsenden Drucks auf Venezuela bekommen die USA im UN-Sicherheitsrat viel Kritik zu hören. Vor allem China und Russland werden deutlich - die Europäer bleiben zurückhaltender. Von Martin Ganslmeier.
Kurz vor Weihnachten hat Papst Leo XIV. deutlich Stellung zum Krieg in der Ukraine bezogen. Am Heiligabend wird das neue Oberhaupt der katholischen Kirche seine erste Christmette im Petersdom feiern.
Es brauchte die Katastrophe des Tsunami als Katalysator, um 2005 den Krieg in der indonesischen Provinz Aceh zu beenden. Seit 20 Jahren hält der Frieden, und die damals Beteiligten sehen darin auch heute ein Modell für andere. Von Christiane Justus.
In einer ersten Stellungnahme auf die US-Sanktionen sprechen die Leiterinnen von HateAid von einem Akt, um »Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen«. Der ebenfalls betroffene Ex-EU-Kommissar Breton sieht eine »Hexenjagd«.
US-Präsident Trump hat die Nationalgarde schon in mehrere demokratisch regierte Städte geschickt. Die Pläne für Chicago hat der Oberste Gerichtshof nun durchkreuzt. Doch Trump hat schon die nächste Stadt im Blick.
Donald Trump und Jeffrey Epstein waren einst befreundet, aber wie eng? In dem nun veröffentlichte Teil der Gerichtsakten tauchen Details auf, die den US-Präsidenten nervös machen könnten. Ebenso wie den Ex-Prinzen Andrew.
Donald Trump und Jeffrey Epstein waren einst befreundet, aber wie eng? In dem nun veröffentlichte Teil der Gerichtsakten tauchen Details auf, die den US-Präsidenten nervös machen könnten. Ebenso wie den Ex-Prinzen Andrew.
In seiner Weihnachtsansprache ruft der Bundespräsident die Deutschen dazu auf, andere nicht nur mit dem eigenen Wort zu behelligen, sondern ihnen zuzuhören. Positiv stimmt ihn, dass sich so viele in der Gesellschaft für andere einsetzen.
Bundespräsident Steinmeier appelliert in seiner Weihnachtsansprache an die Menschen in Deutschland, das Licht in der Dunkelheit zu sehen. Er ermuntert die Gesellschaft in Deutschland, mutig zu sein.