Schlagzeilen
Elektronische Fußfesseln sollen Gewalttäter von neuen Übergriffen abhalten und potenzielle Opfer warnen. Es geht vor allem darum, Frauen besser vor häuslicher Gewalt zu schützen. Was sieht das Gesetz konkret vor?
Vor einem Jahr stieg weißer Rauch über dem Vatikan auf. Der neue Papst war gewählt. Seitdem steht Leo XIV. für einen vorsichtigen Reformkurs in der Kirche - und hat nach außen eine zentrale Botschaft entwickelt. Von Tilmann Kleinjung.
Als Papst ist er auf die Macht des Wortes beschränkt. Ein Jahr nach seiner Wahl fragt 11KM, wie gut Papst Leo XIV. seinen Einfluss nutzt. Wie politisch ist dieser Papst wirklich?
Bei 38 Prozent aller Stuttgarter Jobanzeigen ist Arbeiten von zu Hause explizit als Option genannt - und damit fast doppelt so häufig wie im Bundesschnitt. Warum ist das so? Von L. Cloppenburg und T. Faißt.
Am 9. Mai lädt die russische Botschaft in Berlin traditionell zum »Tag des Sieges« über Nazideutschland. Viele Politiker bleiben der Einladung fern, auch prominente BSW-Leute sagen dieses Jahr ab. Allerdings nicht alle.
Die Linkspartei möchte gegen die Reformvorschläge der Bundesregierung mobil machen. Sie spricht von einer »Protestkaskade aus mehreren Stufen«, die an die Proteste gegen die Hartz-Reformen erinnern soll.
Es geht um den Schutz vor allem von Frauen: Der Bundestag hat mit großer Mehrheit beschlossen, dass bei häuslicher Gewalt künftig elektronische Fußfesseln angeordnet werden können. Das sei nur ein erster Schritt, so Justizministerin Hubig.
Seit einer Woche gilt der Tankrabatt, aber die Preise für Benzin und Diesel sind weiterhin hoch. Was die Bundesregierung tun kann, um an der Zapfsäule spürbar für Entlastung zu sorgen.
Google hat eine neue Funktion eingeführt, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, bestimmte Nachrichtenanbieter in den Suchergebnissen zu priorisieren. So richten Sie tagesschau.de als "Bevorzugte Quelle" ein.
Die umstrittene Entlastungsprämie kommt vorerst nicht. Der Bundesrat hat der steuerfreien Zahlung von bis zu 1.000 Euro nicht zugestimmt. Streitpunkt sind die hohen Kosten.
Die erratische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hinterlässt tiefe Spuren in der deutschen Exportbilanz. Die EU bemüht sich deshalb um klare vertragliche Verhältnisse.
Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu.