Schlagzeilen
Pakistan und Afghanistan wollen die andauernden Angriffe aussetzen. Anlass sei das Ende des Fastenmonats Ramadan. Gleichzeitig kündigen beide Seiten bereits Vergeltung für mögliche Brüche der Vereinbarung an.
Nach ihrem Protest gegen das Regime und zurückgezogenen Asylanträgen in Australien, sind die meisten Spielerinnen der Fußball-Nationalmannschaft wieder in Iran eingetroffen. Teheran bestreitet, dass ihnen nun Konsequenzen drohen. Von J. Pentz.
Israel hat nach Medienberichten die iranische Gasindustrie angegriffen. Die Förderanlagen sollen mit dem größten Gasfeld der Welt verbunden sein. Das hat Auswirkungen auf den Energiemarkt - und lässt die Ölpreise steigen.
Auf Amerikas teuerstem Flugzeugträger sind die Klos kaputt. Merz will es sich mit Trump nicht ganz verscherzen. Und, seufz, die Bahn-Chefin bittet um Nachsicht an der Bahnsteigkante. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Grelle Neonröhren, niedrige Decke, Plastikstühle: Bei iranischen Angriffen auf Israel renne ich in Tel Aviv in einen Schutzraum. Es gibt dort einen Zusammenhalt, wie er in dem Land nicht mehr selbstverständlich ist.
Die Koalition zweckentfremdet das Sondervermögen, kritisieren Ökonomen. Schwarz-Rot sollte die Vorwürfe zum Anlass nehmen, das ganze Projekt neu aufzuziehen.
Monatelang verhandelte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche mit der EU-Kommission über neue Gaskraftwerke. Doch zwei Monate nach der Grundsatzeinigung hat ihr Ministerium noch keinen Gesetzentwurf in Brüssel eingereicht.
Ein Hausbesitzer, eine Kiefer und ein Konflikt: Vor dem Verwaltungsgericht Berlin ging es um die Frage, ob für Solarstrom ein Baum gefällt werden darf. Der Fall zeigt, wie kompliziert die Energiewende sein kann. Von Max Kell.
Ein Archäologe aus Russland soll eine Kulturstätte auf der Halbinsel Krim teilweise zerstört haben. Der in Polen inhaftierte Mann darf nun in die Ukraine ausgeliefert werden. Sein Verteidiger will das verhindern.
Die Schulden von Deutschlands Städten und Gemeinden seien katastrophal hoch, warnt der Deutsche Städtetag und fordert Soforthilfen in Milliardenhöhe. Das Auslaufen einer EU-Richtlinie könnte die Lage 2027 noch verschärfen.
Der Kanzler grenzt sich hart ab von der US-Kriegsführung gegen Iran. Ganz verscherzen will er es sich mit US-Präsident Donald Trump aber auch nicht, wie sein jüngster Auftritt im Bundestag zeigt.
Angesichts einer unsicheren Weltlage hat Kanzler Merz die EU dazu aufgerufen, selbstbewusst und geschlossen aufzutreten. Die Gemeinschaft müsse politisch und wirtschaftlich ihre Stärken besser ausspielen, sagte er in seiner Regierungserklärung.