Schlagzeilen
Die rechtsradikale FPÖ regiert in Österreich in fünf von neun Bundesländern mit. Und sorgt mit Projekten wie »Genderverbot« oder »Corona-Fonds« für Schlagzeilen.
Der neue US-Präsident will eine klimapolitische Kehrtwende. Für Achim Steiner, Leiter des Uno-Entwicklungsprogramms, ist das besorgniserregend. Auch die Debatte über ein Comeback der Atomkraft in Deutschland sieht er kritisch.
Koltan steckt in vielen technischen Geräten. Oft stammt es aus der Demokratischen Republik Kongo. Apple hat nun angekündigt, den Rohstoff nicht mehr aus der Region zu beziehen. Frieden schafft das nicht unbedingt.
James Bond scheint ernsthaft in der Krise zu stecken. Medienberichten zufolge streiten Bond-Produzentin Barbara Broccoli und der Amazon-Konzern über die kreative Zukunft des Geheimagenten. Von Franziska Hoppen.
"Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen", heißt es in einer aktuellen Studie über Bundestagswahlprogramme - doch dabei schneiden diese eher mau ab: Sie seien zu abstrakt und komplex im Sprachstil. Von Corinna Emundts.
Friedrich Merz will die Migrationspolitik verschärfen, notfalls auch mit Unterstützung durch die AfD. SPD und Grüne warnen vor genau diesem Vorgehen, Kanzler Scholz hält die Pläne der Union zudem für verfassungswidrig.
Die Demonstranten sollen Taschenlampen mitbringen: In Berlin ist ein »Lichtermeer« gegen die AfD, US-Präsident Trump und Rechtsextremismus geplant. In Köln wurde eine Demo gegen rechts an diesem Samstag größer als gedacht.
Wahlkampf bedeutet immer auch Kampf. Das hat sich in den vergangenen Wochen gezeigt. Doch welcher Kandidat hat sich bisher am besten präsentiert? Ein Experte ordnet ein.
Am Vormittag hatte die Hamas vier israelische Soldatinnen freigelassen. Jetzt hat Israel eigenen Angaben zufolge 200 palästinensische Häftlinge entlassen. Das Abkommen mit der Hamas sah für jede Soldatin 50 Palästinenser vor.
200 palästinensische Häftlinge sind wieder auf freiem Fuß: Als Teil der Abmachung über die Waffenruhe hat Israel die Gefangenen entlassen. 70 der Freigelassenen wurden wegen ihrer schweren Straftaten nach Ägypten gebracht.
Der deutsche Ingenieur Lutz Kayser gründete das erste private Raumfahrtunternehmen. Statt im Weltall endete das Projekt im afrikanischen Dschungel – und in diplomatischen Verwicklungen.
Die Opfer des Anschlags von Magdeburg sollen finanziell unterstützt werden. Dafür hat das Justizministerium 25 Millionen Euro beantragt, als "außergewöhnliche Ausgabe". Aus dem Topf für Terroropfer können sie wohl vorerst nichts erhalten.