Schlagzeilen
Seit Langem klagen Unternehmen über zu viel Bürokratie - gerade auf EU-Ebene. Nun will die Kommission im großen Stil Regelungen abbauen. Betroffen sind etwa Sorgfaltspflichten oder das Lieferkettengesetz.
In Kitas gibt es immer häufiger lange Betreuungszeiten. Für Familien ist dabei vor allem Flexibilität wichtig, um planen zu können. Eine Elternsprecherin erklärt deren Situation - und wirbt für ein Miteinander. Von J. Hüster.
Deutschland steht nach Trumps Amtsantritt vor herausfordernden Zeiten. In vier Wochen wird in Deutschland gewählt. Da macht Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel einen ungewöhnlichen Vorschlag.
Ein etablierter Mann ist zum Opfer einer jungen Frau geworden. Viele Feministinnen scheint das wenig zu empören. Dabei wäre Solidarität mit dem Rufmordopfer Stefan Gelbhaar wichtig. Gerade von Frauen!
Abgehoben, aufgeblasen, teuer: Seit jeher steht das Weltwirtschaftsforum in der Kritik. Dabei ist es auch ein Ort heiterer Begegnungen und Zufälle. Sieben davon haben unsere Reporter aufgeschrieben.
Für Putin gibt es keinen Grund, mit der Ukraine zu verhandeln – er sieht sich auf Augenhöhe mit dem neuen starken Mann in Washington. Wenn er sich da mal nicht irrt.
Der Waffenstillstand in Gaza hält. Jetzt tauschen die Terrororganisation Hamas und Israel erneut Gefangene aus.
Nach 477 Tagen sind vier israelische Soldatinnen aus Hamas-Gefangenschaft freigekommen. Am Nachmittag soll der Tausch palästinensischer Inhaftierter erfolgen.
Im Wahlkampf ist Trump bei Fragen zum Abtreibungsrecht bewusst vage geblieben. Jetzt hat er mit einem neuen Dekret den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen weiter erschwert. Zudem löste er Diversitätsprogramme auf.
Nach Beginn der Waffenruhe zeigt sich, dass die Hamas den Gazastreifen noch immer beherrscht: Sie kontrolliert Sicherheitskräfte und Behörden, ist bei der Bevölkerung nicht in Ungnade gefallen und verfügt über ein Finanzimperium. Hat Israel umsonst gekämpft?
Zunehmende Gewalt durch die ELN-Guerilla im Nordosten Kolumbiens zwingt Tausende Menschen zur Flucht. Die Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt und schickt Soldaten an die Grenze zu Venezuela.
Im Kongo toben heftige Kämpfe zwischen der Armee und der Miliz M23 – in die nun auch Soldaten der Uno verstrickt wurden. Der Uno-Sicherheitsrat hatte bereits vor mehr als einem Jahr für ihren Abzug gestimmt.