Schlagzeilen
Knapp eine Woche nach Beginn einer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und Hamas soll die Islamistenorganisation weitere aus Israel entführte Menschen freilassen.
US-Präsident Trump hat die Brandgebiete in Kalifornien besucht. Dort schlägt er gegenüber Gouverneur Newsom versöhnliche Töne an, knüpft Hilfen aber an Bedingungen. Ein Dorn im Auge ist ihm die Katastrophenschutzbehörde. Von N. Dampz.
Ende August hatte Deutschland erstmals seit der Machtübernahme der Taliban wieder Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Nun soll bald ein weiterer Abschiebeflug folgen. Das Innenministerium dementiert einen Zusammenhang mit dem Wahltermin.
Schottlands Energieministerin verheißt Deutschland bis 2030 große Mengen an grünem Wasserstoff aus Windkraft. An dem Projekt HyLion sind auch deutsche Unternehmen wie Siemens Energy beteiligt.
Er war Generalsekretär unter Friedrich Merz und wurde 2023 von ihm entlassen. Jetzt im Wahlkampf stellt er sich gegen den Kanzlerkandidaten seiner eigenen Partei. Unterwegs mit einem Außenseiter.
Vor einem Jahr gingen Hunderttausende Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Am Wochenende sind nun wieder Proteste in mehreren Städten geplant. Wie werden sie aussehen? Und was ist danach möglich? Von Tina von Löhneysen.
Laptop, Lesestoff und eine Luftmatratze: Um seine Frau nicht zu gefährden, zog sich Frank-Walter Steinmeier während der Coronapandemie unters Dach seines Hauses zurück. Mit dabei: ein Buch über eine frühere Seuche.
Der neue US-Präsident Trump macht weiter Träume ultrakonservativer US-Amerikaner wahr: Stellen für Diversität und Inklusion werden eingestampft, Abtreibungsgegner begnadigt und Abschiebungen erleichtert. Der Überblick.
Der russische Präsident schmiert Donald Trump vor einem gemeinsamen Treffen Honig ums Maul. Das besorgt die Ukraine sehr.
Unionskanzlerkandidat Merz torpediert den eigenen Kampf gegen die extreme Rechte. Die Folgen des Falles Gelbhaar für die Grünen. Und in Berlin-Marzahn wird um den »Taurus«-Marschflugkörper gekämpft. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Ein neuer Bundestag wird am 23.
Drei Tage nach dem Erhalt von 1,5 Millionen Euro meldet die AfD eine weitere Großspende: Als Absender der 999.900 Euro gibt die Partei einen Mann aus Thüringen an, den nicht einmal der Schatzmeister kennt.