Deutschland
Der britische Sänger Chris Rea ist tot. Er starb im Alter von 74 Jahren nach kurzer Krankheit in einer Klinik, wie britische Medien einen Sprecher seiner Familie zitieren. Rea wurde unter anderem mit dem Weihnachtshit "Driving Home for Christmas" weltberühmt.
Zurück auf die Lok – das war der Plan des SPD-Abgeordneten Detlef Müller nach seiner gescheiterten Wiederwahl für den Bundestag. Stattdessen bekommt er nach SPIEGEL-Informationen jetzt einen Posten im Management.
Nahe der Oxford Street in London ist ein Wandgemälde aufgetaucht, das dem Streetart-Künstler Banksy zugeschrieben wird - er hat sich aber nicht dazu bekannt. Viele rätseln nun, ob dahinter eine tiefere Botschaft steckt. Von G. Biesinger.
Angehörige der Opfer des Massakers am 7. Oktober fordern eine unabhängige Aufarbeitung. Doch die Regierung von Premierminister Netanjahu will eine eigene Kommission einsetzen. Zudem soll ein kritischer Sender geschlossen werden.
Frisch- und Blauschimmelkäse kosten künftig in China mehr Geld, zumindest, wenn sie aus der EU stammen: Peking hat neue Strafzölle verhängt. Sie gelten zwar vorläufig, die EU-Kommission reagiert dennoch besorgt.
In Spanien gibt es anlässlich der wohl ältesten Lotterie der Welt wieder Grund zum Jubeln: Der Hauptgewinn, "El Gordo", ist vier Millionen Euro wert und wird dieses Jahr fast 200 Mal ausgezahlt. Auch Bedürftige sind unter den Siegern.
Krankenhäuser ächzen, Versicherungen werden immer teurer: Es knarzt im Gesundheitssystem. Hier sagt Ministerin Nina Warken, welche Härten jetzt kommen – und warum die Menschen seltener zum Arzt gehen sollen.
Alle drei Monate gibt die Deutsche Börse die Auf- und Absteiger der Börsenindizes bekannt. Mit TKMS legt die ehemalige U-Boot-Sparte von Thyssenkrupp einen Blitz-Aufstieg in den MDAX hin. Wer muss den Platz dafür räumen?
Nach der Pleite des Immobilienkonzerns Signa werden nun auch bekannte Marken und Internetadressen wie Karstadt und Elbtower versteigert. Es stehen aber auch einige kuriose Domains zum Verkauf.
Die Spirituosenmarke Jim Beam stoppt ihre Whiskey-Produktion. Und das am Hauptstandort und für ein ganzes Jahr. Schuld ist offenbar US-Präsident Donald Trump.
US-Präsident Trump hat einen Sondergesandten für Grönland ernannt und damit umgehend für neue Spannungen gesorgt. Dänemark - zu dem die riesige rohstoffreiche Insel gehört - fordert eine Erklärung und will den US-Botschafter einbestellen.
Die Epstein-Akten müssen vollständig offengelegt werden, das verlangt der US-Kongress. Die Regierung lieferte jedoch eine gefilterte Auswahl: wenig Trump, viel Clinton. Der Fall zeigt, wie Recht in Washington instrumentalisiert wird.