Schlagzeilen
Weihnachten feierlich mit der Familie, Silvester ausgelassen mit Freunden feiern - soweit das Klischee. Die Realität sieht jedoch für Millionen Menschen anders aus. Sie sind allein. Doch noch ist Zeit, das zu ändern. Von Sandra Biegger.
Mitten in der Nacht greift die italienische Küstenwache ein: 50 Menschen, darunter ein Säugling, werden vor Lampedusa gerettet.
Dateien verschwinden von der Webseite des US-Justizministeriums, Fotos werden gelöscht: Das Veröffentlichen der Epstein-Files geht mit Problemen einher. Wie Menschen in New York darauf reagieren, sehen Sie im Video.
Sie wollten Aufklärung und Gerechtigkeit: Die Frauen, die Jeffrey Epstein missbraucht haben soll, hatten der Freigabe der Ermittlungsakten entgegengefiebert. Doch vielen gehen die Dokumente nicht annähernd weit genug.
Weite Teile von San Francisco sind kurz vor Weihnachten in Dunkelheit versunken. Ursache des Stromausfalls war ein Brand in einem Umspannwerk. Bürgermeister Lurie rief die Bewohner auf, in den Häusern zu bleiben. 130.000 Haushalte waren betroffen.
Obergrenze bei Erhöhungen, transparente Möbel-Zuschläge: Ein neues Gesetz soll Mieterrechte stärken. Doch zugleich erlaubt es Wohnungsbesitzern, Renovierungskosten leichter auf die Miete umzulegen.
Die Berliner Koalition liegt bei ihren Zustimmungswerten nun auf dem Spätniveau der Ampel, vor allem im Osten sind die Menschen unzufrieden. Am stärksten abgestraft wird der Bundeskanzler.
John Scarola vertritt mehrere Opfer des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Hier erklärt er, warum die intensive Schwärzung der Dokumente so problematisch ist – und das Vorgehen des Justizministeriums so verletzend.
John Scarola vertritt mehrere Opfer des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Hier erklärt er, warum die intensive Schwärzung der Dokumente so problematisch ist – und das Vorgehen des Justizministeriums so verletzend.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben Tausende Australier der Opfer des Anschlags auf das Chanukka-Fest am Bondi Beach in Sydney gedacht. Premier Albanese will die Geheimdienste im Land überprüfen lassen.
In der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg sind mindestens neun Menschen bei einem Schusswaffenangriff auf eine Bar getötet worden. Das Motiv ist bislang unklar. Nach den Tätern wird gefahndet.
Das Bundesjustizministerium will ein Gesetz auf den Weg bringen, mit dem Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate lang speichern müssen. Ziel sei eine bessere Bekämpfung von Sexualstraftätern und anderen Kriminellen.