Schlagzeilen
Nicht einmal 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung scheinen Fotos aus den Epstein-Akten gelöscht worden zu sein. So lautet jedenfalls der Vorwurf der US-Demokraten. Das US-Justizministerium beteuert Transparenz.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hält die Sicherheitslage in Deutschland für vergleichsweise gut. Der Kern des Problems für die jüdischen Menschen im Land sei ein anderes.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hält die Sicherheitslage in Deutschland für vergleichsweise gut. Der Kern des Problems für die jüdischen Menschen im Land sei ein anderes.
In ganz Australien erinnern sich die Menschen heute an die Opfer des Terroranschlags auf ein jüdisches Chanukka-Fest. Politiker kündigen gleichzeitig schärfere Gesetze gegen Hass und Hetze an.
Erst Anfang der Woche knackte er die 600-Milliarden-Marke auf der berühmten »Forbes«-Milliardärsliste. Nach einer Gerichtsentscheidung ist der Tesla-Chef noch einmal erheblich reicher geworden.
Erst Anfang der Woche knackte er die 600-Milliarden-Marke auf der berühmten »Forbes«-Milliardärsliste. Nach einer Gerichtsentscheidung ist der Tesla-Chef noch einmal erheblich reicher geworden.
Fast 30 Jahre lang hatten Linke in einem besetzten Haus ein Sozialzentrum betrieben, jetzt wurde es geräumt. Bei einer Demonstration dagegen kam es in Turin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, neun Polizisten wurden verletzt.
Einer SPIEGEL-Recherche zufolge hat das US-Justizministerium Dateien zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erst veröffentlicht und dann wieder gelöscht. Auf einem betroffenen Foto ist Donald Trump zu sehen.
Einer SPIEGEL-Recherche zufolge hat das US-Justizministerium Dateien zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erst veröffentlicht und dann wieder gelöscht. Auf einem betroffenen Foto ist Donald Trump zu sehen.
Die neu veröffentlichten Dokumente zu Jeffrey Epstein zeigen oft Bill Clinton und kaum Donald Trump. Wurde der Präsident geschont?
Vor der Küste Venezuelas haben die USA Medienberichten zufolge erneut einen Öltanker beschlagnahmt - in internationalen Gewässern. Die Maßnahme folgt auf eine Ankündigung von US-Präsident Trump.
Venezuela sei »von der größten Armada« aller Zeiten umzingelt, hatte US-Präsident Trump behauptet. Nun hat die US-Küstenwache in internationalen Gewässern vor Venezuela einen weiteren Öltanker abgefangen.