Deutschland
Die deutsche Wirtschaft ist 2024 das zweite Jahr in Folge geschrumpft. Neben hohen Energiekosten und einem erhöhten Zinsniveau hat auch die zunehmende Konkurrenz für die deutsche Exportwirtschaft eine Erholung verhindert.
Spiegelglatte Straßen haben am Morgen in Bayern und Baden-Württemberg zu vielen Unfällen geführt. Auch der Flughafen in Stuttgart war durch gefrierenden Regen beeinträchtigt - Flugzeuge mussten auf andere Airports ausweichen.
Solaranlagen boomen in Deutschland. Aber der rasante Ausbau der Photovoltaik führt an vielen Tagen im Jahr zu einem Überangebot an Strom. Für den Bund hat das negative Folgen. Jetzt will die Politik reagieren.
Der »Global Risk Report« setzt den Ton für das Weltwirtschaftsforum in Davos. Doch Wirtschaftsfragen geraten dabei fast in den Hintergrund. Das größte Risiko sehen die befragten Experten in einem bewaffneten Konflikt.
Verschiedene Branchen sind unter Druck, die deutsche Wirtschaft steht vor großen Umwälzungen. Im vergangenen Jahr gab es deshalb eine leichte Rezession.
Fast drei Jahre dauert Russlands Krieg in der Ukraine.
US-Präsident Biden setzt auf der Zielgeraden seiner Amtszeit drastische Maßnahmen gegen chinesische Autos um. Doch die neuen Regelungen betreffen auch Modelle aus den USA.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird heute zu einem Besuch in Warschau erwartet. Ukrainische Behörden haben wegen russischer Angriffe im gesamten Land Luftalarm ausgelöst. Die Entwicklungen im Liveblog.
Viele Firmen werden zurückhaltender bei Versprechen und Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise. Gleichzeitig fürchten sie laut einer Befragung stärker als zuvor deren Folgen. Auch ein anderes Thema steigt im Risiko-Ranking der Allianz.
Die Bundesregierung will den Menschen in Syrien helfen.
Nach dem Ausbruch des Marburg-Virus in Ruanda vermutet die WHO Infektionen auch im benachbarten Tansania. Acht Menschen sollen bereits gestorben sein. Das globale Risiko schätzt die Behörde aber als gering ein.
Einst ein erbitterter Gegner Donald Trumps dürfte Marco Rubio nach seiner Senatsanhörung der erste US-Außenminister lateinamerikanischer Herkunft werden. Der Hardliner sieht seinen Job nicht darin, Trump zu widersprechen. Von R. Borchard.