Deutschland
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Die vom designierten US-Präsidenten Trump angekündigten Zölle könnten laut einem Bericht in Deutschland Tausende Arbeitsplätze bedrohen. Denn viele Arbeitsplätze hier hängen an Exporten in die USA.
Vor dem Landgericht Berlin beginnt heute der Prozess zwischen der ehemaligen Intendantin Schlesinger und dem rbb. Schlesinger hat den rbb auf Ruhegeld verklagt. Der Sender fordert Schadensersatz in Millionenhöhe.
Wochenlang hatte er sich in seiner Residenz verschanzt, jetzt wurde Südkoreas suspendierter Präsident Yoon festgenommen. Die Behörden haben 48 Stunden Zeit, ihn zu verhören. Was danach passiert, ist unklar. Von Thorsten Iffland.
Wer schuldet hier wem was? Die Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger und ihr ehemaliger Arbeitgeber treffen sich erstmals in einer Zivilsache vor Gericht. Dabei geht es längst um mehr als Geld.
Fast zeitgleich mit der Havarie der "Eventin" hat es am Wochenende einen weiteren Zwischenfall mit einem "Schattenflotten"-Öltanker vor Rügen gegeben. Die "Jazz" musste die Fahrt drosseln. Es besteht Sabotageverdacht.
Noch immer gibt es keine Entwarnung in Südkalifornien. Zwar sind die angekündigten Winde schwächer ausgefallen als befürchtet, doch die lokale Wetterbehörde warnt: "Wir sind noch nicht über den Berg."
Berichten zufolge stehen die Gespräche über einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen kurz vor einem Abschluss. Bis dahin dauern die tödlichen Kämpfe jedoch an – auch im Westjordanland.
Die Risikolust der Anleger ist wieder gestiegen. Der DAX hat nach seinem jüngsten Kursrutsch Boden gutmachen können. Doch ist die Kurserholung auch nachhaltig? Große Sprünge
Der designierte Präsident Donald Trump steht kurz vor Antritt seiner zweiten Amtszeit. Sollte er seinen Drohungen Taten folgen lassen, würde das die deutsche Wirtschaft hart treffen.
Als Trumps Wunschkandidat für den Posten des US-Verteidigungsministers ist TV-Moderator Pete Hegseth umstritten - besonders wegen seines Umgangs mit Frauen und Alkohol. Bei seiner Senatsanhörung konnte er trotzdem punkten. Von Sebastian Hesse.
Die noch amtierende US-Regierung sorgt sich, dass Kommunikationssysteme und andere Software in Autos von chinesischen Marken ausgelesen werden könnten. Bald soll deshalb ein Verkaufsstopp gelten.