Deutschland
Auf die Vereinigten Staaten können sich die Europäer möglicherweise nicht mehr verlassen. Brauchen sie also eine eigene nukleare Abschreckung? Beim EU-Gipfel in Brüssel preschte Emmanuel Macron einmal mehr vor.
Die Kehrtwende der USA bei der Ukraine-Hilfe und die Unberechenbarkeit von Donald Trump lassen die EU-Staaten in Sachen Verteidigung näher rücken. Dabei wollen sie die Hoffnung auf ein Umdenken in Washington nicht aufgeben. Von C. Feld.
Alice Weidel zieht das Koalitionsangebot an Friedrich Merz zurück. Sie feiert J. D. Vance als "unglaublich weisen Mann". Markus Lanz ist am Ende.
Flammt der Gaza-Krieg wieder auf?
Mit ihrer Einigung auf ein riesiges Finanzpaket haben Union und SPD erste wichtige Weichen gestellt. Weitere zentrale Themen stehen zwar noch aus, doch es könnte bei den Sondierungen laut Unterhändlern jetzt sehr schnell gehen.
Im Auftrag von Präsident Trump lässt Milliardär Musk Tausende Bundesbedienstete feuern. Nach massiver Kritik betont Trump nun, es sei wichtig, dass die Besten und Produktivsten bleiben - und dass die Minister das letzte Wort hätten.
Droht ein dritter Weltkrieg wegen Taiwan? Ja und nein.
Donald Trump will nicht wie andere US-Präsidenten als erstes London besuchen. Ihn zieht es nach Saudi-Arabien – auch des Geldes wegen.
Verhandlungen mit dem Kantholz: So erklärt der US-Sondergesandte Keith Kellogg den Stopp der Militärhilfe für die Ukraine.
Die EU will sich nicht mehr auf den Schutz der USA verlassen und startet bei ihrem Krisengipfel eine Aufrüstungsinitiative.
Auch wenn die EU-Staaten sich einig sind, dass sie mehr Geld in Verteidigung investieren müssen: Eine volle Kasse alleine reicht nicht, meint Sabrina Fritz. Es braucht jetzt ein Führungsteam, das das Geld verantwortungsvoll investiert.
Scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste lässt Donald Trump einsparen, was geht. Dazu gehören auch in Teilen der Welt essenzielle Entwicklungshilfen. Ein Bundesrichter hat dem Weißen Haus nun ein Ultimatum gestellt.